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Neues 2011 zur „Finanzaufsicht“

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Änderungen für 2011, die EU macht ernst

3 neue EU Aussichtsbehörden sollen Banken, Versicherungen und Börsen kontrollieren. „die Tage der Casino-Mentalität ist vor bei“ sagt EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier.

3 neu EU-Behörden

EBA mit Sitz in London, ESMA mit Sitz in Paris und EIOPA mit Sitz in Frankfurt. Die EU-Finanzminister hatten diese drei Behörden, mit ca. 150 Mitarbeitern, mit überraschend großen und weitreichenden Kompetenzen ausgestattet. Immerhin lassen sich die 27 EU-Länder diese 3 Behörden im Jahr 2011 mal glatte 40 Millionen Euro kosten.

Aufgab der 3 Behörden

„eine Finanzkrise wie 2008 zu verhindern“. Die größte Aufgabe wird zunächst der Stresstest für die Banken sein. Das Beispiel der deutschen HRE zeigt sicherlich das „schlampig“ gearbeitet wurde. Auch am Beispiel Irland gibt es wohl im Nachgang einige Bedenken. Ohne Probleme, im Gegenteil mit den größten Lobes-Hymnen wurde Irland durch gewunken um 4 Monate später Hilfe von 85 Milliarden Euro von der EU und vom Internationalen Währungsfonds (IWF) zu fordern.

Kontrolle der Rating-Agenturen

Ebenso die Kontrolle der Rating-Agenturen. So wurde so mancher Rating-Agentur vorgeworfen das die Bewertung von Ländern, Staaten und Unternehmen nicht sorgfältig genug durchgeführt wurden und so die Finanzkrise mit verschuldet zu haben.

Hedgefonds, Leerkäufe, Derivaten und Co.

Was also zum Zocken animieren könnte soll an die Leine gelegt werden. Das ist zwar sicherlich gut gedacht und auch gut gewollt aber was macht der Rest der Länder dieser Welt? Wenn hier Europa mal nicht irrt. Was nützt die beste Europäische Aufsicht wenn die restliche Welt da nicht mitspielt.

Die Chefs der neuen Behörden

Darauf werden wir noch etwas warten müssen. Vor April 2011 werden die Chefs nicht benannt werden. Zudem dürften die einzelnen Wünsche, Befindlichkeiten und die Eigeninteressen der Staat nicht so leicht unter einen Hut zu bringen sein. London fürchtet bei zu viel Regulierung und Aufsicht Nachteile für ihren Finanzplatz. Auch andere Länder meinen und fürchten das bei zu viel Regulierung auch zu viele Nachteile in Kauf genommen werden müssten. Es wird also ein lange Weg bis zum Aktivieren dieser Behörden.

Mit anderen Worten; die internen Konflikte der 27 EU-Länder und deren dann 3 Vertretern der 3 neuen Behörden sind vorprogrammiert. So werden die einzelnen Befindlichkeiten und „Ängste“ bezüglich der Handlungsfreiheit der 3 Behörden noch für manch heiße Debatte sorgen bis sie handlungsfähig sind.

Ab heute, 01.01.2011 gehört auch Estland zur Euro-Zone. Somit haben 17 Staaten jetzt den Euro als Gemeinschaftswährung eingeführt.
 

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