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Aufklärung, Krankenversicherung, Versicherungsberatung

Geschrieben von Frank Dietrich am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Autor Frank Dietrich. DAS Netzwerk Dübbert und Partner. Kontakt. Telefon: 033436-376393

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Frank Dietrich, Fachmakler für biometrische Risiken

Erfahren Sie von den Experten ob Sie wirklich umfassend privat Kranken versichert sind. Sind Sie sicher das das versichert ist was Sie gewollt haben? oder ist es das was Ihrem Versicherungsvertreter die meiste Provision gebracht hat? Sie suchen Kompetenz für die private Krankenversicherung, Krankentagegeldversicherung, Pflegeversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsversicherung oder einer Dread Disease Versicherung?  Gern lade ich Sie ein Ihre bestehenden oben genannten Versicherungen zu überprüfen.

Haftung Versicherungsberatung Krankenversicherung

Das VorsorgeFachForum will das Bewusstsein der Vermittler, spezialisiert auf die Absicherung der damit verbundenen Risiken schärfen. Vergessen Sie bitte nicht wie die gewinnorientierten (Kranken) Versicherungsvertriebe unser höchstes Gut, die Gesundheit, unter plakativen Werbeversprechen, lediglich gewinnorientiert und ohne wirkliche Vertragsinhalte zum Nachteil des Mandaten „vertrauensvoll“  versicherten.  

Die Branche hat einen schlechtesten Ruf

Aufklärung für die, die Informationen der phlegmatischen Lebensweise vorziehen soll hier gegeben werden. Wer lieber konsumiert, sich nicht um die zu seinen Lasten ausformuliert Reform beschäftigt, ist zu bedauern und nicht angesprochen. Die Politik wirkt hier unterstützend das Desinteresse und die Nichtinformation voranzutreiben. Fußball für Millionen Menschen und Euros werden weit stärker in der Presse behandelt und sind salonfähiger als die existenziellen Themen der Gesundheitspolitik. Das erinnert doch an „Brot und Spiele“ aus alten Römer-Zeiten.

Probleme werden nicht gelöst. Es wird davon abgelenkt und Selbstverantwortung im Sinne der Subsidiarität verdrängt. Falsch verstandene Solidarität führt zu Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit. Zum Erhalt, besser noch, zur überfälligen Veränderung im Gesundheitssystem rufe ich hier klar und deutliche auf. Ein besseres Investment als in Ihre Gesundheit gibt es nicht.

Erwähnt sei hier auch Herr Ulrich Wickert

Veranstalter des Gesundheitsforums mit Ziel der ganzheitlichen Medizin zum Trotz der Interessen der Pharmafirmen, die an Krankheit verdienen. Eine Erkrankung zu verhindern ist nun einmal der beste Weg. Hier wird an weiteren Lösungen gearbeitet.

Ein Blick in den Spiegel Deutschlands:

6 Thesen zu nationalen oder internationalen Gesundheitsreformen! Autor: Wolfram Arnim Candidus Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. Das höchste Gut ist unsere Gesundheit

1. Erste Priorität:

Realisierung von Präventionsmaßnahmen. Unter Berücksichtigung aller heute wissenschaftlich vorliegenden Erkenntnisse und Prognosen wird die Anzahl der Chroniker und  Multimorbiden erheblich ansteigen. Hinzu kommt in vielen Ländern die demografische Entwicklung mit steigender Seniorenzahl und weniger jungen Menschen.

Um diese Entwicklung mittel- und langfristig zu berücksichtigen, bedarf es nationaler und internationaler Anstrengungen zur Vermeidung von Krankheit. Diese Präventionsmaßnahmen sollten als volkswirtschaftliche Aufgabe betrachtet werden. Die Finanzierung darf nicht aus Finanzmitteln der Sozialversicherungen erfolgen, sondern aus Steuermitteln. Dazu könnte eine Präventionssteuer von allen Bürgerinnen und Bürgern erhoben werden, die zweckgebunden zur Prävention genutzt werden müsste.

Die Finanzmittel kämen in folgenden Bereichen der jeweiligen regionalen Bürgergemeinschaft zum Einsatz: Landwirtschaft- und Ernährung, Erhalt und Entwicklung der Umwelt der Menschen wie Verkehr, Energie, Wohnungsbau, industrieller Ausbau sowie in den Bereichen der Ausgestaltung von Arbeitsplätzen unter verpflichtender finanzieller Beteiligung der national und international agierenden Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

Die Koordination der Realisierung präventiver Maßnahmen liegt in der Verantwortung des jeweiligen Gesundheits- und Sozialministeriums, unterstützt und fein abgestimmt mit den Ministerien für Wirtschaft, Finanzen, Sport, Verbraucherschutz, Umwelt und Bildung. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen muss die Vermeidung von Krankheit sein.

2. Zweite Priorität:

Maßnahmen zur Aus-, Fort- und Weiterbildung zum Erhalt und Ausbau des körperlichen Wohlbefindens und der Vermeidung von Krankheiten.

Um einen Zusammenbruch der Versorgungsstrukturen im Gesundheitswesen aus  Gründen der Finanznot oder mangelnder personeller und technischer Ressourcen zu vermeiden, bedarf es der aktiven Gestaltung der Bildung für alle Bevölkerungsschichten. Die Ausrichtung der Selbstbestimmung zum Erhalt und Ausbau der Gesundheit der Bevölkerung muss bereits bei der schwangeren Frau und bei der Veränderung der Verhaltensformen der Männer in der ersten Familienphase anfangen.

Da die Familie die Kernzelle eines jeden Staates ist, sollten dort die Ansätze zur Aus-, Fort- und Weiterbildung zu einem gesunden Lebensstil ansetzen. Die Bildungseinrichtungen müssen verpflichtend in die Maßnahmen eingebunden werden. In den KITAs bzw. Kindergärten, Schulen, Universitäten, aber auch den Unternehmen der privaten und öffentlichen Hand sollten kontinuierliche Maßnahmen zum besseren Wissen zur Funktion des eigenen Körpers und zu vermeidbaren Belastungen desselben erfolgen.

Unterstützt wird diese Bildungsinitiative durch intensive Kontrolle und Aufklärung der Bevölkerung zu den Themenkreisen Ernährung, Bewegung, Umwelt, Krankheitsbilder und Symptome. Hervorragend genutzt werden können hierzu die Informationstechnologie und die neuen Medien.