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Arbeitskraftabsicherung ala Riester

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Berufsunfähigkeitsversicherung mit "Riesterförderung"

Risikoversicherungen von Sparen trennen

Keine Frage, die Absicherung er Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Dienstunfähigkeitsabsicherung oder einer (und) Dread Disease Versicherung sollte in keinem Versicherungsordner fehlen. Allerdings ist das was schlechthin als Absicherung zur Arbeitskraft "vertreten" ist meistens nicht der Rede wert. Besonders dann wenn diese so wichtige Versicherung mit einer Riester-Rente, Lebensversicherung oder privaten Rentenversicherung gekoppelt ist.

Demographische Entwicklung

Wir wissen es schon lange, weder die staatlich Rente noch die staatliche Absicherung bei Erwerbsunfähigkeit (Erwerbsminderungsrente) durch eine schwere Krankheit reichen um den gewohnten Lebensstandart zu sichern. Rente mit 69 Jahren?

Siehe auch: Erwerbsminderungsrente. Folgen diverser Rentenabsenkungen und Rentenreformen waren die Begünstigungen der betriebliche Altersvorsorge, steuerfrei und sozialabgabenfrei in der Ansparphase, die Riester-Rente mit der staatlichen Förderung und den Steuervorteilen, ebenso die Riester-Eigenheim-Rente, die Rürup-Rente mit den Steuervorteilen.

Der Rest der Altersvorsorge ist Privatsache. Wobei die private Lebensversicherung und die private Rentenversicherung, nicht nur durch die Garantiezinsabsenkungen sondern auch durch die nur bedingte Steuervorteile eher wenigen Menschen was bringen, da abhängig vom Vermögen und dem persönlichen Einkommensteuersatz.

2 neue Baustellen, Pflege und Erwerbsunfähigkeit

Schon lange wird über eine "Riester-Pflege und nun, seit neuestem,  über eine "Riester-Erwerbsunfähigkeitsabsicherung" nachgedacht. (so der finanzpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Flosbach)

Also wieder 2 neue Versicherungen mit staatlicher Förderung. Allerdings ist schleierhaft wie diese Versicherung installiert werden sollen, da die privaten Anbieter (meistens) nur "Gesunde" versichern. Dazu kommt, dass die meisten "Zusatzversicherungen" wie Riesterrente, Riestereigenheimrente, Rüruprente (Basisrente) und teilweise auch die bAV nicht wirklich zu den Situationen der Versicherten passen und teilweise auch total überteuert sind.

Ausgehöhlte Sozialversicherungen

Schaut man sich die gesetzlichen Versicherungen rückblickend an, so muss festgestellt werden das sich die sozialen Sicherungssystemen immer weiter zu Gunsten der privaten Versicherungsanbieter verschieben. Nun kann man trefflich über Kopfbedeckungen streiten, ebenso wie über die Solidaritätsgemeinschaft.

Fakt ist, dass sich viele Bundesbürger eine solch angedacht private Absicherung finanziell gar nicht leisten können. Uns zwar genau die Personengruppen welch diese Absicherungen am nötigsten hätten. Dazu kommt, wer später, im Alter mit der Rente in die Grundsicherung fällt, diese privaten Vorsorgen verrechnet werden. Gleiches würde meines Erachtens für viele Hartz IV (vier) Empfänger gelten. Nämlich dann, wenn die staatlich geförderte Pflegeversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung zur Auszahlung gelangen würde.

Abwälzung der staatlichen Verantwortung?

Fakt ist, die wenigsten Bundesbürger werden also von ihrer staatlichen Rente ihren Lebensabend fristen können. Ebenso ist die Erwerbsminderungsrente (wenn sie den gezahlt wird) "zum Leben zu wenig und zum sterben zu viel".
Mit der Pflegeversicherung sieht es auch nicht anders aus und die Zuzahlungen zur gesetzlichen Krankenversicherung werden in den nächsten Jahren auch nicht geringer werden. Mit immer größerer finanzieller, privater Anstrengung muss der Mensch vorsorgen will er nicht in die Armutsfalle tappen.

Schlussfolgerung zur Pflegeversicherung und Absicherung der Arbeitskraft

In jungen Jahren sollte wer kann diese Versorgungslücken schließen.
Das Ziel: Risikoabsicherung vom Sparen trennen. Eine Absicherung der Arbeitskraft oder der Pflegebedürftigkeit hat nichts in Sparverträgen zu suchen. Die Risikoabsicherung schmälert die Rendite. Wird der Sparvertrag, z. B. die Lebensversicherung beitragsfrei gestellt oder gekündigt, ist auch der Risikoschutz zur Pflegeversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung erloschen. Und noch eins, verwechseln Sie die Beitragsfreistellung in einem Sparvertrag nicht mit einer Rente bei Pflege oder Berufsunfähigkeit.
 

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Siehe auch: Sachwalterurteil Versicherungsmakler
 

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