28. Februar 2011
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Versicherungen -
Versicherung News
Zu hohe Provisionen und Courtagen?
Sicherlich ist was dran an der Geschichte das "Versicherungsvertreter" nur an Ihre eigenen Provisionen denken. Andererseits ist der Verbraucher mit seiner "Geiz ist geil" Mentalität auch nicht viel besser. Versicherungsmakler die Versicherungsberatung und Kundenbetreuung Ernst nehmen sind nun mal keine Sozialarbeiter. Immerhin könnte der Kunde auf die Honorarberatung ausweichen, aber das will ER ja auch nicht. Siehe auch: Ratenzahlungszuschläge bei Versicherungen.
Ilse Aigner zur Honorarberatung
"Die Schaffung eines Berufsbildes Honorarberater dürfe aber nicht dazu führen, dass dieser Berufsstand einseitig gefördert oder gar bevorzugt werde. „Beratung gegen Honorar und Vermittlung gegen Vermittlungsentgelt in einer Person ist nicht akzeptabel. “ Und letztlich müsse allein der Markt darüber entscheiden, von wem der Kunde in Sachen Versicherungen oder Geldanlage beraten werden möchte". (Quelle Versicherungsjournal 28.02.2011)
Frage: wo kommen dann die Versicherungen her die vom Honorarberater empfohlen werden?
Honorar oder Courtage?
Also was nun? Schimpfen alleine reicht nicht, ebenso wenig wie die ewige Neid-Debatten über Provisionen und Courtagen. Aber der Verbraucher könnte sich ja mal eine Woche in ein Versicherungsmaklerbüro setzen und dem Selbständigen über die Schulter schauen!!
Wir sind aber durchaus dafür das Courtagen nicht Ausrufern und in einem gesunden Verhältnis zum Arbeitsaufwand stehen. Besonders in der Krankenversicherung und Lebensversicherung.
Auffällig sind hier Versicherer welche mit minderwertigen Tarifen zum Jahresende schnell noch mit überhöhten Provisionen und Courtagen „Neukunden“ brauchen.
Fakt bei der Versicherungsberatung
Der Versicherungsmakler (jedenfalls die im Netzwerk Dübbert und Partner) beraten Ihre Kunden und analysieren die bestehenden Verträge. Das bedeutet nicht zwangsläufig das alles gekündigt wird. Vielmehr wird ganzheitlich ein Versorgungsplan und Risikoplan aufgestellt.
Der Kunde entscheidet wie die gemeinsame Vorgehensweise aussieht. Um dem Kunden eine aussagekräftige Analyse vorzulegen bedarf es mehr als nur "Preise" zu den einzelnen Produkten zu vergleichen.
Wenn Sie als Kunde das alle selber können, dann tun Sie es einfach
Sie können das "Kleingedruckte" lesen, auch die Versicherungsbedingungen, Tarifbedingungen und Leistungsmerkmale der einzelnen Tarife selber vergleichen und interpretiere, samt den Auswirkungen im Leistungsfall für die Zukunft, Gesundheitsfragen rechtssicher beantworten und Sie wissen was Sie bei den Gesundheitsfragen angeben müssen? Siehe auch: z.B. ca. 2.500 PKV-Tarife bei ca. 47 Versicherungen
Stimmt, dann brauchen Sie uns nicht. Allerdings auch dann nicht, wenn der Leistungsfall eintritt, Sie die Schadenmeldungen ausfüllen müssen oder eventuell mit der Leistung der Versicherung nicht einverstanden sind.
Haftung der Beratung und Umfragen
"Jede 2. Versicherung ohne Beratung abgeschlossen". so eine Umfrage unter 1.000 Volljährigen Bürgern Mitte Dezember 2010. Rund 36 Prozent der Kunden verzichtet von sich aus auf eine Beratung, also reiner Produktkauf. 52 Prozent der Abschlüsse kamen durch Beratung zu Stande. 68 Prozent der Kunden erhielten sofort ein Beratungsprotokoll. 17 Prozent bekamen das Beratungsprotokoll mit den Versicherungsunterlagen. 11 Prozent erhielten kein Beratungsprotokoll und 1 Prozent der Kunden verzichtete von sich aus auf das Beratungsprotokoll.
Nicht ersichtlich ist aus der Umfrage wie sich die Abschlüsse in den Vertriebswegen aufgliedern. Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter, Strukturvertriebe, etc. Lediglich das das 14 Prozent auf Banken entfielen 13 Prozent auf Direktversicherer und ca. 8 Prozent auf Anbieter wie etwa den ADAC. Umfrage durchgeführt von "Infratest dimap" für den Bundesverband der Verbraucherzentralen. (Quelle "Reuters / Berlin")
Verbraucherschutzzentralen
Was mich persönlich immer wieder erstaunt sind die Ergebnisse der Produkttester. Nicht nur das diese selbst ernannten Hüter der Verbraucher steuerfinanziert sind sondern das teilweise "Zertifikate" und "Platz 1" vergeben werden für reine Produkte von: "das günstigste Angebot". Das beste Beispiel ist hier die Riester-Rente. Hochgelobt und Kosten belastet aber mit "Testsiegel" als DAS BESTE Produkt". Wie neutral sind die Verbraucherzentralen wenn steuerfinanziert und somit Politik abhängig?
Siehe auch: "Riester macht Kasse mit Riester" oder Prominente (Politiker) werben für jeden Mist ohne Haftung. Oder anders gefragt; wer schützt uns vor den Schützern? Übrigens auch die Verbraucherzentralen arbeiten nicht kostenlos Ihre persönlichen Anfragen ab!
Was will der Kunde?
Umsonst gibt es nichts. Oder arbeiten Sie umsonst in ihrem Angestelltendasein? Arbeitet ihr Steuerberater, Rechtsanwalt umsonst, verdient Ihr Autohändler, Bäcker, Frisör, und so weiter, an Ihnen auch nichts?
Also, anständige und transparente Beratung erfordert eine gründliche Vorarbeit. Die Haftung eines Versicherungsmaklers ist mit dem "Sachwalter-Urteil" deutlich genug. Das Beratungsprotokoll ist eine Selbstverständlichkeit.
Zufriedene Kunden und Mandanten empfehlen uns weiter und bleiben uns treu, auch wenn wir an IHNEN unser Geld verdienen. Wir sagen Ihnen was wir an Ihnen verdienen!
Wir machen Beratung transparent und wir verdienen unser Geld mit zufriedenen Mandanten.
Dübbert u. Partner DAS NETZWERK
Zukunft braucht Sicherheit durch IHK zertifizierte Versicherungsmakler, Finanzmakler und Mehr. Telefon: 033436-376393 , Brandenburg und bundesweit. Alle Anfragen werden von den Experten der jeweiligen Fachbereiche bearbeitet.
Sie wollen das „Kleingedruckte“ verstehen? Versicherungen vergleichen?, Preis oder Leistung?
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„Information ist die Reduktion von Ungewissheit. “ Professor Josef Koblitz
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