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Pflegebedürftigkeit das finanzielle Desaster

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Pflegefall: keiner will es je werden

Keiner ist aber vor einer möglichen Pflegebedürftigkeit wirklich sicher. Sicherlich haben auch Sie in Ihrer Familie, Freundes oder Bekanntenkreis Menschen welche auf fremde Hilfe angewiesen sind. Das sich viele Familienmitglieder zwischen Beruf, Familie, Partnerschaft und "Pflegedienst" zerrissen fühlen ist eine Tatsache.

Oftmals bis an den Rand der Erschöpfung versuchen Familienangehörige alles unter einen Hut zu bekommen. Der Staat kann nicht oder will dieses Desaster nicht zur Kenntnis nehmen. Siehe auch: Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicheurng sollen steigen

Geld für Pflege

Kommt zu der Zerrissenheit der Zeitnot für Beruf, Familie, Kinder und Partner auch noch die Geldnöte dazu, weil ein Verdienst teilweise oder ganz weg fällt, ist das Drama perfekt. Von Freizeit und Urlaub mal ganz abgesehen. Ein weiterer ständige Begleiter ist das schlechte Gewissen gegenüber allen Beteiligten. Im Prinzip ist für niemanden wirklich Zeit da. Nicht für den Partner, nicht für die Kinder, nicht für den Pflegebedürftigen. Unter Umständen leidet auch der Beruf unter dieser Zeitnot. Pflegende wissen wovon hier die Rede ist. 

Pflegeheim?  

Das würde zwar Zeitlich einen gewissen Freiraum schaffen das schlechte Gewissen wird damit nicht beruhigt. Waren die Eltern, Opa und Oma nicht auch für uns immer bedingungslos da? Dazu kommt, das die Unterbringung in einem Pflegeheim oder Altersheim durchaus eine Frage der Finanzen ist. Reicht die eigene Rente der Alten oder Pflegebedürftigen nicht aus, können auch die Kinder zur Kasse gebeten werden. Wie man es dreht und wendet, die Finanzen spielen die zentrale Rolle.

Pflegezusatzversicherung

Der Pflegebedürftigkeit kann man nicht aus dem Weg gehen, der finanziellen Situation sehr wohl. Die Beiträge sind gering wenn in jungen Jahren angefangen wird. Aber auch für Erwachsen halten sich die Beiträge im Verhältnis zur finanziellen Not im Pflegefall in Grenzen.  

Soziale Sicherungssysteme?

Der Staat wird es nicht richten. Wir sehen es tagtäglich an der gesetzlichen Krankenversicherung. Trotz 10 Euro "Eintrittsgebühr", Zusatzbeiträgen und Zuzahlungen, etc. und der Erkenntnis von Herrn Gesundheitsminister Rösler das diese 10 Euro pro Quartal nicht gebracht haben und die Ausgaben in der GKV zum Desaster werden, tritt keine General-Sanierung der GKV in Kraft. Im Gegenteil, die GKV wird zu Tode regiert und die Kosten laufen aus dem Ruder auf Kosten der Versicherten. Gleiches gilt auch für die Altersvorsorge, sprich unsere Rente.

Eigenverantwortung Pflegeversicherung

Es ist ein Irrtum zu glauben das es nur alte Menschen trifft. Jeder Mensch, egal in welchem Alter kann von heute auf morgen ein Pflegefall werden. In Deutschlands sind ca. 300.000 Kinder Pflegebedürftig. Sei der Grund warum eine Pflegebedürftigkeit bei den Kindern besteht mal dahin gestellt, so ist ein aber Fakt: die Pflegenden haben nicht das ewige Leben. Was wird aus den Pflegebedürftigen Kindern wenn die Pflegenden, in dem Fall die Eltern, nicht mehr sind?  

„Information ist die Reduktion von Ungewissheit.“ Professor Josef Koblitz

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