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Frauen-Sorgen bei der Rente aber keine Taten

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Von Frau zu Frau

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Frauen und ihre Altersvorsorge

Laut einer Forsa-Umfrage aus dem November 2010 machen sich rund 56 Prozent aller berufstätigen Frauen Sorgen um ihre Altersversorgung aber handeln tun die Wenigsten. Zwar gehen die Frauen im Alltag sorgsam mit ihren Finanzen um und haben auch mehr als die Männer ihre Finanzen im Griff, nur bei der "Rente" bleibt das Handeln aus.

Frauen und die Rente

Frauen verdienen immer noch rund 20 Prozent weniger als Männer. Das mag mit ein Grund sein das Frauen zu wenig für die Altersabsicherung tun. Damit ist für viele Frauen die Grundsicherung oder Altersarmut vorprogrammiert. Dazu kommt das Frauen bei Trennungen oder Scheidungen mit Kindern, wie auch bei der Pflege von Angehörigen, eher bereit sind auf eine Berufstätigkeit zu verzichten oder Diese einzuschränken als Männer.

Riester für Geringverdiener?

Das diese "Werbung" nicht stimmt, dass dürfte zwischenzeitlich für die meisten Riestersparer eine erschreckende Erkenntnis geworden sein. Wie schon mehrfach ausgeführt, wird die Riester-Rente mit der späteren Renten-Grundsicherung verrechnet. Ebenfalls bekannt dürfte zwischenzeitlich auch sein, dass eine Riester-Rente scheidungsschädlich ist. Auf die überhöhten Kosten und der Vereinnahmung der Riesterförderung durch so manchen Versicherungskonzern muss nicht erneut hingewiesen werden.

Frauen und die Altersvorsorge

Fazit: Viele Frauen meistern die monatlichen Finanzen mit großer Verantwortung. In der persönlichen Altersvorsorge wird zu wenig getan.
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