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Rentner, ausgerechnet Finanzminister Schäuble

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Schäuble und die Rentner

Ein Arbeitnehmer muss als Durchschnittsverdiener runde 2.700 Euro Brutto im Monat verdienen um nach 27 Jahren das Grundsicherungsniveau zu erreichen. Dazu kommt, das das Renten-Niveau langfristig sinkt. Damit muss ein Arbeitnehmer, Durchschnittsverdiener immer länger arbeiten um wenigstens das Rentenniveau eines Hartz IV (4), Sozialhilfeniveau zu erreichen. Da macht sich sogar Herr Finanzminister Schäuble so seine Gedanken.

Ausgaben für Grundsicherung und Erwerbsminderung steigt

Zu der Erkenntnis kommt erstaunlicherweise und ausgerechnet Herr Wolfgang Schäuble von der CDU. Aus dieser Erkenntnis heraus hat Schäuble nun den Kommunen angeboten Diese Ausgaben, ab 2014, vom Bund tragen zu lassen. Das kostet den Finanzminister, wer immer dann den Posten inne hat, rund weg 7,2 Milliarden Euro. Das sind, im Vergleich zu 2012, über 70 Prozent Mehrausgaben. 

Rentenreformen, Renten-Diskussionen und kein Ende

Das die Renten dramatisch sinken ist schon heute sichtbar. Wer 1999 als Mann in Rente ging erhielt im Vergleich zu einem Mann der 2009 in Rente gegangen ist noch 7 Prozent mehr Rente. Im Westen erhielt ein Mann im Durchschnitt 1999, 816 Euro Rente. Im Osten etwas mehr. Was ist mit der Erwerbsminderungsrente?

Aber die Renten-Situation und Rentenhöhe kippt gewaltig nach unten ab. Wer häufig arbeitslos war oder gar in Hartz IV (4) gelangte wird mit steigender Altersarmut rechnen müssen. Dazu kommt, dass seit 2011 für Hartz IV-Empfänger auch keine Rentenversicherungsbeiträge mehr bezahlt werden. Die Beiträge und die Rentenerhöhungen waren zwar gering, aber immerhin ...

Frauen von Niedrig-Renten besonders betroffen

Rentenbescheid prüfen lassen. Rentenunterlagen und SV-Unterlagen aus DDR Zeiten werden zum 01.01.2012 unwiederbringlich vernichtet.