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Ferienende, Schulanfang

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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ABC-Schützen auf dem Weg zum Ernst des Lebens

Das wir als Fahrzeuglenker besonders auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer aufpassen müssen ist eine Selbstverständlichkeit. Trotzdem verunglücken Kinder auf dem Weg von und zur Schule. Vorsicht ist geboten wenn die besorgten Eltern von dubiosen Versicherungsvertretern für "Kinderversicherungen" heimgesucht werden.

Wie und wo sind Kinder versichert?

Krankenversicherung

Kranken versichert sind die Kinder bei einem Elternteil. Ist ein Elternteil in der PKV, so muss auch das Kind in der privaten Krankenversicherung sein oder in der gesetzlichen Krankenkasse zu eigenständigen Beiträgen. Ist das Kind in der gesetzlichen Krankenkasse gibt es diverse Zusatzversicherungen. Ob und welche Krankenzusatzversicherungen sinnvoll sind kann in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.

Private, gesetzliche Unfallversicherung, Kinderinvalidität

Für Kinder gilt; gesetzlich Unfall versichert sind sie auf dem direkten Weg zur Schule, in der Schule und auf dem direkten Heimweg. Eine private Unfallversicherung, falls nicht schon für das Kind vorhanden mit der Absicherung der Kinderinvalidität ist durchaus sinnvoll.

Zum einen schützt die private Unfallversicherung auch in der Freizeit und im Ausland (Urlaub, Reiseversicherung) die Kinder. Kinderinvalidität sollte da mitversichert sein. Unfallversicherungen mit "Beitragsrückgewähr" sind verkappte Lebensversicherungen. Diese kosten unnötig Geld und lassen nur die Provisionen der Versicherungsvertreter steigen.

Haftpflichtversicherung  

Die Kinder sind bei den Eltern versichert. Kinder sind bis zu Ihrem 7. Lebensjahr nicht deliktfähig. Als Teilnehmer im öffentlichen Straßenverkehr erhöht sich das Alter der nicht Deliktfähigkeit auf das 10. Lebensjahr. Passiert wirklich ein Unfall, so sollten Eltern sofort ihre Privathaftpflichtversicherung einschalten. Diese prüft die berechtigten oder unberechtigten Ansprüche des Unfallgegners.

Versicherungen in der Schultüte

Vielleicht machen sich auch die Großeltern, Tanten, Onkels und Paten Gedanken darüber was ein Kind zum Schulanfang als Geschenk erhalten soll. Bei allem materiellen könnte man auch, wenn alle zusammenlegen, über eine "Ausbildungsversicherung" nachdenken. Ausbildung, Studium oder ein Auslandsaufenthalt kosten viel Geld.

Leider läuft die Schulzeit schneller als gedacht. Das wissen viele Erwachsene aus eigener Erfahrung. Wie schnell steht für Sohn oder Tochter das Abitur vor der Tür. Da kann es durchaus sinnvoll sein ein finanzielles Polster für den weiteren Bildungsweg parat zu haben.

So viele Versicherung wie nötig, so wenig Versicherungen wie möglich  

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