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Foren, Blogs und andere „Halbwahrheiten“

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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SchwachSuper 

 

JEDER hat eine Meinung zu Versicherungen

Die WENIGSTEN haben ein Wissen. Je nach Färbung aus eigener Erfahrung, ist die Meinung positiv, eben mal so oder es wird mit Vorurteilen nur so um sich geschmissen. Mit anderen Worten nichts ganzes, nichts halbes und wenig hilfreich.

„Der Makler ist nicht unabhängig“

Wer die Maklerhaftung, die Beraterhaftung und das Sachwalterurteil kennt, der wird so einen Blödsinn nicht erzählen. Trotzdem, die meisten Forenschreiber kennen den Unterschied zwischen, Makler, Vertreter, Struki nicht mal ansatzweise. „mein Makler von der „Sonnenschein Versicherung hat gesagt“...

Also wird munter darauf los geplappert und Unsinn erzählt. Aber Diese tollen „Märchenerzähler“ haften auch nicht für den Quatsch und die „Empfehlungen“ die sie abgeben.

Internet und Onlinerechner

"geh mal ins Internet, bei den Online-Rechnern bekommst Du Versicherungen ohne Provision"... Unter dem Link können Sie die andere Seite lesen und bei Versicherungsvergleichsrechner ist das nicht anders. Aha, schreiben Sie uns mal wo Sie eine Versicherung ohne Kosten bekommen. Das ist genauso "sinnvoll" wie die private Krankenversicherung für 59 Euro im Monat und ein Premium Tarif.

DIE Versicherung gibt es nicht

Und den PREIS für DIE Versicherung gibt es auch nicht. Was würde näher liegen als mal Inhalte vor dem Preis zu vergleichen? Es gab mal die Radiosendung „Charly hat gesagt sein Vater hat gesagt“...  Genau so sind Foren.

Oder Sie schauen mal vorher was für eine Qualifikation der Schreiber hat.

Schlechtes Image der Dienstleistungsbranche

Das die Versicherungsbranche und Finanzbranche über Jahrzehnte ihr schlechtes Image selber aufgebaut hat muss mal klar gesagt sein. Die neuesten Details von Partys, Provisionen, schön geredeten und gerechneten Renditen und Produkten, seltsamen Vertriebsmethoden, Urteile zur Rückabwicklung geschädigter Kunden, Machenschaften der Strukivertriebe und so weiter. Das alles hat einen Wildwuchs an negativen Meinungen hervor gebracht.

Schwarz auf Weiß

Fragen Sie mal einen Bekannten ob er weiß was in seiner Hausratversicherung versichert und nicht versichert ist. Sie können auch jede andere Versicherung her nehmen. Was bekommen Sie zu hören? Ich habe kein Ahnung!

Warum wissen dann ALLE wie es richtig geht und was man nicht tun soll?

Mit anderen Worten, keiner kennt die Versicherungsbedingungen, das Beratungsprotokoll und die Tarifbedingungen.

Der Preis ist? Der Inhalt ist?

Der Kunde will hören was er hören will? Meistens jedenfalls mal nicht DIE Wahrheit. Und über die Inhalte will er schon gar nichts wissen. Was kostet mich das ist allemal wichtiger als was leistet die Versicherung im SUPER-GAU! Vollkasko für das Auto ist wichtiger als die Absicherung der Arbeitskraft. Das spricht für sich – oder -?

Und zum guten Schluss, - wenn alles schief geht, ist die Versicherung Schuld. - So einfach ist das.

Ach übrigens, auch in Ihrer Branche gibt es schwarze Schafe..., nicht vergessen liebe Foren- und Blog-Schreiber. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, wird garantiert veröffentlicht.

Erweiterter steuerlicher Abzug von Krankenversicherungsbeiträgen

Nach bisherigem Recht waren Beiträge für eine Krankenversicherung und Pflegeversicherung zusammen mit den anderen sonstigen Vorsorgeaufwendungen nur begrenzt abzugsfähig.

Diese Höchstbeträge sind nun auf bis zu 2.800,00 € erhöht. Über die Anhebung der Höchstbeträge hinaus, ist somit sichergestellt, dass künftig alle Krankenversicherungsbeiträge des Steuerpflichtigen, die ein Leistungsniveau absichern, das dem der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegepflichtversicherung entspricht, voll abziehbar sind.

Steuerlich sind also mindestens die Beiträge für eine Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung als Sonderausgaben onanzusetzen. Diese Abzugsmöglichkeiten gelten für privat wie auch für gesetzlich Krankenversicherte und werden auch lohnsteuerlich wirksam.