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Eurokrise, Bankenkrise, Versicherungskrise

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Lebensversicherer, die Banken und BaFin

Die Befürchtung der Versicherungskunden das ihre Lebensversicherung, Rentenversicherung, Riester-Rente und die anderen Anlagen in Mitleidenschaft gezogen werden ist nicht unbegründet. BaFin hat hier keine Eingreifmöglichkeiten zu Gunsten der Anleger.

BaFin ist besorgt:, "Euro-Krise trifft jetzt auch die Versicherungsbranche".

Zitat: FTD 24.10.2011

„Doch als Haupteinfallstor für die Krise bei den Versicherern gelten die Banken. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft fließen 15 Prozent der Kapitalanlagen oder knapp 190 Mrd. Euro an Banken zur direkten Refinanzierung in Form von Darlehen und Schuldscheindarlehen. Dazu kommen Pfandbriefe, die 24 Prozent oder 300 Mrd. Euro ausmachen. Außerdem sind die Versicherer direkt an zahlreichen Banken beteiligt. Der GDV schätzt, dass allein die Lebensversicherer rund 60 Prozent ihrer Kapitalanlagen bei Banken haben, einschließlich der Pfandbriefe“… weiter lesen des gesamtem Artikels

Altersvorsorge und jetzt

Man könnte es so verstehen, taumeln die Banken, dann wackeln auch die Altersversorgungen bei Versicherungen. Mit 60 Prozent Kapitalanteil inklusive der Pfandbriefe sieht das recht düster aus. Alleine die Allianz steckt mit 29 Milliarden Euro in italienische Staatsanleihen. Die Generali Deutschland, „Primus“ der Riester-Rente durch die DVAG, mit 5 Milliarden Euro. Angesichts dieser Zahlen kann man um seine Altersvorsorge schon besorgt sein.

Sinkende Garantiezinsen für Lebensversicherungen und Co.

Ist das erst ein Vorzeichen der Versicherungskrise? Es werden weit weniger Renditen erwirtschaftet als ursprünglich mal Prognostiziert. Die Erläuterung dazu finden Sie im Kleingedruckten. Die sogenannten Hochrechnungen sind Annahmen keine Garantien.

Finanzierungen mit Lebensversicherungen?

Nicht nur das abstruse Modelle verkauft wurden, viele Anleger haben auch mit einer Lebensversicherung Immobilien finanziert.
Ein Beispiel: die Immobilie kostet 150.000 Euro, dann wurde ein Hypothekendarlehen aufgenommen. Der Käufer zahlt an die Bank die Zinsen. Unter bestimmten Voraussetzungen waren die Zinsen, bei vermieteten Immobilien, steuerlich absetzbar. Zur Tilgung schloss er eine Kapitallebensversicherung ab welche am Ende der Gesamtfinanzierung (ca. 20 bis 25 Jahre) das Hypothekendarlehen tilgen soll.

Was wenn die Auszahlung der LV nicht den Kredit deckt?

Statt der hoch gerechneten 150.000 Euro (oder noch mehr) ist bei Fälligkeit der Lebensversicherung , sagen wir mal, 120.000 Euro da. Das bedeutet das 30.000 Euro Unterdeckung bestehen. Diese müssen nun mit einem neuen Kredit nach finanziert werden. Oder der Käufer greift auf sein „Sparschein“ sprich Privatvermögen zurück.

Nicht nur Immobilien

Diverse andere Konstrukte zur Finanzierung von „Altersvorsorgen“ sind am Markt unterwegs. Ein Beispiel dazu sind die fremd finanzierten Renten oder auch bekannt als sofort beginnende Renten. Wir haben ausführlich darüber berichtet. Hier hilft nur noch der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter. Ohne dem werden Sie bei jeder Bank und Versicherung auf taube Ohren stoßen.

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