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Eine US-Geheimdienst-Akte und der Euro

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Altersvorsorge, Erspartes und die Euro-Krise

Horror Euro?

Jeden Tag jagen neue Horrormeldungen über die Ticker was die Euro-Krise in immer neuen Varianten darstellt. Das "große Rad" welches da mit Milliarden und Billionen gedreht wird verunsichert wohl jeden Menschen der sich mal Gedanken über seine Altersvorsorge, Hinterbliebenenrente, seine privates Rente und natürlich auch seine gesetzliche Rente oder anderweitigen Altersvorsorgen gemacht hat.  Was wird aus meinem Geld?

Sozialversicherungen und  

Nicht nur das die gesetzliche Pflegeversicherung einer grundlegenden Reform bedarf, auch die gesetzliche Krankenversicherung ist mit der Schließung einer weiteren BKK (Heilberufe) zum 01.01.2012 ein Sanierungsfall mit Dauerthema. Ebenso zur Dauerbaustelle ist die Erwerbsminderungsrente geworden. Die gesetzliche Rentenversicherung mit den Entnahmen zu Fremdleistungen lässt den Rentenanspruch permanent sinken.

Die Politiker und ihre Versprechen

Gesundheitsminister Bar verschob die Pflegereform mit der Aussage: (sinngemäß) die Parteien sind sich nicht einig und der Meinungsunterschied ist zu groß. Mit anderen Worten, das Politikersystem beschäftigt sich mit sich selber und ihrer Machtgier von Posten und Pöstchen. Dazu kommt die Ankündigung der "Steuersenkungen". Wie sagte Herr Rösler; "wir werden liefern". Stimmt, der Zoff zwischen den Regierenden und der Opposition geht munter weiter. Diese Lieferung klappt seit 2 Jahren hervorragend.

Euro-Krise als Dauerbaustelle

Nun kommt auch noch aus einer US-Geheimakte erschreckendes zu Tage. Damit sind wir wieder am Anfang der Geschichte. Der verantwortungsbewusste Bürger, der seine Altersabsicherung nicht gänzlich dem Staat überlassen wollte bangt heute um sein Erspartes. Und wirklich vertrauenerweckend ist die Zukunft der Euro-Scheine nicht. So wenig wie der Einlagensicherungsfonds und an die Versprechen der Politiker. "die Renten sind sicher". Selbst wenn man das glaubt, von der Rentenhöhe wurde von Blüm damals schon nichts gesagt.  

Flucht aus dem Euro

Die Werbung "ich habe mir 2 Prozent für ein ganzes Jahr gesichert"  klingt wie Hohn wenn man bedenkt das die Inflation aktuell im Durchschnitt bei 3 Prozent liegt. Dazu kommt die Zinssenkung durch Herrn Draghi, neuer Chef der EZB und seines Zeichens Italiener. "südländisches lesifär"? Übersetzt in etwa „einfach laufen lassen“. Oder wir drucken einfach Geld. Und wie Italiens Finanzen aussehen  wissen wir ja nun alle.

Vielleicht sollten wir wirklich die Überlegungen angestellt aus dem Euro zu fliehen. Zumal die Bundes Bank bestätigt das der Euro reines Papiergeld ohne jegliche Deckung ist! 

Griechenland-Pleite kostet 2 Billionen Euro

 

Es ist eine schonungslose Analyse der Euro-Krise. Ein Katastrophen-Szenario des amerikanischen Instituts „Stratfor“, das in höchsten Kreisen der US-Politik kursiert.

Die „Stratfor“-Analysten sind in den USA bekannt für ihre Nähe zu CIA und anderen Geheimdiensten. Sie haben Zugriff auf geheime Regierungsdokumente, beliefern Berater der US-Regierung mit Einschätzungen. Für die Euro-Krise sagen sie eine Griechen-Pleite und Kosten in Billionen-Höhe voraus!

Die Überzeugung der Experten: „Damit die Euro-Zone überleben kann, muss Griechenland fallen gelassen werden.“ In diesem Fall müsste Europa sofort aktiv werden. „280 der 350 Milliarden Euro griechischer Schulden werden hauptsächlich von Banken in Portugal, Irland, Spanien und Italien gehalten. Griechenland muss abgeschirmt werden, um den Kollaps des europäischen Finanzsystems zu verhindern.“

So beschreibt das Papier den „Tag X“:

„Am Tag, an dem Griechenland aus dem Euro aussteigt, bräuchte man einen Fonds, der drei Dinge gleichzeitig bewältigen kann. Erstens braucht Europa rund 400 Milliarden Euro, um andere Staaten vor einer Ansteckung zu schützen.“ Damit sind Staaten gemeint, bei denen Griechenland sich verschuldet hat. Schulden, die in diesem Fall nicht mehr wert wären.

„Zweitens bräuchte man rund 800 Milliarden Euro, um eine Kernschmelze der europäischen Banken zu verhindern. An diesem Tag käme es zu katastrophalen Zusammenbrüchen von Banken in Portugal, Italien, Spanien.“ Die Banken bräuchten frisches Geld in Milliardenhöhe, um Ersparnisse zu sichern.
„Drittens“, so die „Stratfor“-Analysten, „wird es zu Unruhen an den Finanzmärkten kommen. Italien ist in größter Gefahr, genauso zu fallen wie Griechenland. Um Italien zu retten, bräuchte man weitere 800 Milliarden Euro.

Der Fonds zur Rettung Europas müsste also über rund zwei Billionen Euro verfügen. Solange es einen solchen Fonds nicht gibt, kann Griechenland nicht aus dem Euro ausgeschlossen werden.“. (QUELLE: Bild, Ausgabe vom 01.10.2011)

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