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Quote mit negativen Versicherungsmeldungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Öffentlich Rechtliche und die Berichterstattung

Quote statt Qualität? Um eines vorweg klar zu stellen, es gibt genug schwarze Schafe die mit dem Geld anderer Leute spielen und pokern. Ich will den Versicherungen, deren Verkäufer und den Finanzvertrieben keinen Heiligenschein verpassen. Was sich aber in jüngster Zeit an schlecht recherchierten Beiträgen in den "Öffentlich Rechtlichen" niederschlägt lässt nur einen Gedanken zu: Quote um jeden Preis.

Was macht Schlagzeilen?

Die biometrischen Risiken,- wie die private Krankenversicherer, gesetzliche Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Pflegeversicherung, die Sozialversicherungen allgemein und so weiter. Leider tragen auch noch die Politik, diverse Vorstände ala Couleur, wie auch die Verbraucherzentalen und sonstige "Meinungsträger" zu dem Negativbild bei.

Schlechte Meldungen verkaufen sich gut

Keine Frage, man sieht es an der Sensationsgier bei Verkehrs-Unfällen, das ohne Skrupel gefilmt, fotografiert und Rettungsfahrzeuge blockiert werden.

Nicht ganz so blutig aber auch nicht weniger auf die Sensationsgier der Zuschauer abgestellt werden Berichte (fast) ungefiltert über die Mattscheiben ins Wohnzimmer gesendet. Betrug, Abzocke und wilde Verkaufspraktiken werden so dem Verbraucher frei Haus geliefert. Wenig Aufklärung, wenig hilfreich aber dafür wieder eine gute Einschaltquote. Hilft das dem gestressten und hilfesuchenden Verbraucher wirklich weiter? Nein aber dafür wird die Sensationslust weiter befriedigt.

Staatsvertrag der freien Meinungen *

Nun haben wir das Glück der freien Presse, der freien Meinungsäußerung und das (fast) nichts der Zensur zum Opfer fällt. Das wiederum aber trägt auch und gerade für die Öffentlich Rechtlichen ein hohes Maß an Verantwortung mit sich.

Daher haben wir an die Intendanten von ARD und ZDF einen Brief geschrieben der eine Plattform für zufriedene Verbraucher darstellt.  Das ist sicherlich nicht so reißerisch bei den Quoten wie die Unzufriedenen. Aber es könnte ja auch mal die Meinungen derer widerspiegeln die tatsächlich gut beraten, gut betreut und Denen auch in einer Notsituation geholfen wurde.

Zumal die ganze Branche von Versicherungen und Finanzdiensten pauschal nieder gemacht wird. Nur wenn schon die Moderatoren der einschlägigen Portale nicht mal den Unterschied zwischen einem Strukivertrieb, einem Versicherungsvertreter und einem Versicherungsmakler kennen, vom Sachwalterurteil mal ganz zu schweigen, dann, ja dann muss dagegen angetreten werden.

Und wenn die ehrlich und sauber arbeitenden Makler schon bei den Öffentlich Rechtlichen kein Gehör finden, dann kommen Einstweilige Verfügungen vor der Ausstrahlung der Sendungen zustande um Falschmeldungen nicht weiter unter das Zuschauer-Volk zu bringen.

Solidarität der Maklerschaft?

Auch weit gefehlt. Genau so wie die Berufsständischen-Verbände sich da raus halten und ich frage mich warum...
Also liegt es an uns diese Missstände auf der einen Seite, nämlich die wirklich schwarzen Schafe aufzudecken, aber andererseits Die zu schützen welche sauber, ehrlich und verantwortungsbewusst ihre Kunden beraten und dem Verbraucher zeigen das es nicht nur „DIESE Abzocker“ gibt.

DAS Netzwerk Dübbert und Partner macht sich für die Verbraucher wie für den eigenen Berufsstand stark.

* Auszug aus dem Rundfunk Staatsvertrag kopiert.

Die Rechtsgrundlagen

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und die Aufgaben der GEZ basieren auf verschiedenen gesetzlichen Regelungen. Welche das sind, wird hier ausführlich aufgeführt: Garantien aus Art. 5 des Grundgesetzes

  • Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von Staat, Wirtschaft, Kirche:
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Programmgestaltung statt
  • es findet kein staatlicher Einfluss auf die Inhalte von Programmen statt
  • es gibt keinen alleinigen Einfluss einzelner Gruppen
  • die Berücksichtigung aller gesellschaftlich relevanten Kräfte wird gewährleistet
  • eine Ausgewogenheit von Wertung und Kritik findet statt
  • Art. 5 Absatz 1 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
  • Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
  • Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.