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PKV, allen Unken-Rufen zum Trotz

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Prämiensteigerung in den privaten Krankenversicherungen

Keine Frage, in einzelnen PKV-Tarifen waren die Beitrags-Anpassungen mehr als dramatisch. Hier traf es vor allen Dingen die Billigtarife und die sogenannten geschlossenen Tarife. Und nicht ganz unerheblich ist bei der Tarifberechnung auch die Umstellung auf die nun einzuführenden Unisextarife. Trotzdem, so das Analystenhaus Morgen und Morgen, beliefen sich die Beitragsanpassungen von 2011 auf 2012 auf rund 4,4 Prozent. Das sind 0,2 Prozentpunkte weniger als von 2002 bis 2012

Angelockt, dann kam der Beitragsschock

Ärgerlich war für viele PKV-Versicherten, dass sie im nach hinein erfahren mussten das sie nicht nur grottenschlecht versichert sind, sondern auch unter falschen Beratungsversprechen aus der GKV in die PKV gelockt wurden. Viele der am Markt befindlichen Billigtarife entsprechen nicht mal den Leistungen der gesetzliche Krankenkassen. Dazu kam das die Werbeportale für PKV-Tarife mit "ab 59 Euro Privatpatient" Verbraucher angelockt haben welche besser in der GKV geblieben wären. Provisionsgier und Umsatzgier, vor verantwortlicher Beratung, war der ziel führende Verkaufsauftrag so mancher Versicherungskonzerne. Das musste z.B. die Central-Krankenversicherung leidvoll erfahren.

Leistung muss genau definiert sein

Zu recht wird von Verbrauchern die Beratungspraxis vieler Versicherungsverkäufer beklagt. Vielen Kunden, welche in die PKV wechseln wollen wird leider immer noch suggeriert "billiger als die gesetzliche Krankenkasse". Dieses Todschlagargument sollte den Wechsel willigen aufhorchen lassen. Wenn Sie die Leistungen der PKV als Verbraucher bewusst wählen, so wollen sie eine Mehrleistung, bzw. eine bessere Absicherung als sie in der GKV haben. Damit wäre dieses o.g. Verkaufsargument schon widerlegt. Für einen leistungsstarken Krankenversicherungsschutz in der privaten Krankenversicherung reichen nun mal nicht die suggerierten "59 Euro" egal wie alt sie sind.

Entscheidungen brauchen Zeit

Die Entscheidung zu einem derart weitreichenden Schritt kann nicht in einer halben Stunde abgehandelt werden. Viele Versicherungsverkäufer haben es leider viel zu eilig Ihre Unterschrift zu bekommen. So entstehen dann Beratungsfehler. Oft traut sich der Verbraucher auch gar nicht mehr nachzufragen. Das kann der größte Fehler werden den sie dann unterschrieben haben. Eine ausführliche und verantwortliche Beratung zu einem Systemwechsel von GKV zu PKV braucht Zeit.  

Wir geben Ihnen nicht nur Zeit sondern auch die Transparenz

Entscheiden kann nur wer weis wofür er sich entscheiden will. Das bedeutet das sie mit einer vorgelegten privaten Krankenversicherung keine Vergleichsmöglichkeiten haben. Zwischen 3 Tarifen der gleichen Versicherungsgesellschaft zu entscheiden ist kein wirklicher Vergleich der PKV-Tarife.

Sicher geben Sie mir recht wenn ich sage: "ich will wissen was möglich ist, was ich haben will und was ich nicht wirklich brauche". Die Entscheidungshilfe kann doch nur im Versicherungsvergleich von Leistungsinhalten und Tarifinhalten liegen. Also mal wieder im Kleingedruckten. Weiter behaupte ich; auch ihnen wird schwindelig wenn sie die vielen Seiten Kleingedrucktes lesen.  

Die Experten der biometrischen Risiken

Wer behauptet, wie der "ehemalige Herr Kaiser" ALLES zu wissen, ALLES zu können und für ALLES transparent beraten zu können, der kann NICHTS wirklich richtig.

Schließlich bringen Sie Ihr Auto zur Inspektion auch nicht zum Fahrradhändler - oder - ? Versicherungsvergleich in den biometrischen Risiken funktioniert nur mit Dem der den Marktüberblick hat.

Und noch etwas ist Wichtig: wir betreuen Sie mit Ihren Verträgen weiter, auch nach Unterschrift. Siehe: Sachwalterurteil

Alles andere ist Produktkauf ohne zu wissen was wirklich im Erstfall geleistet wird. Aber Sie wissen das längst und beziehen das auf alle Ihre Versicherungen, Kapitalanlagen, Altersvorsorgen und Absicherungen.