Aus der sozialen Verantwortung ausgeklinkt
Wer sich auf den Staat verlässt ...
Milliarden Hilfspaket für den EURO. Die Rettung von Banken und im eigenen Lang gehen die Lichter aus. „Scheitert der Euro, scheitert Europa“. Wie lange gehen die Erpressungen noch weiter. Ich denke beides ist teuer, die Milliarden an Hilfspaket und der Ausstieg aus dem Euro. Wenn der Wähler wählen darf, was wählt er - Pest oder Cholera - ein Ende mit Schrecken - oder ein Schrecken ohne Ende.
Politik in der Ohnmacht?
Jetzt geißelt Frau Familienministerin Schröder die Arbeitgeber, weil sich Diese Ihrer „sozialen Verantwortung für „Betriebskindergärten“ nicht stellen. Herdparämie und das Versagen, - Ein deutliches Zeichen dafür wie schräg die Sozialpolitik läuft. Der Staat stiehlt sich selber immer weiter aus seiner sozialen Verantwortung und überantwortet Diese der freien Marktwirtschaft. Geht es schief, waren wenigstens DIE ANDEREN dran Schuld.
Bestes Beispiel die Agenda 2010
Tolle Arbeitsmarktstatistiken und 7 Millionen Menschen die heute nicht von ihrer Hände Arbeit überleben könne ohne Hartz IV in Anspruch (2012) nehmen zu müssen. Morgen die Rentner, welche ein leben lang gearbeitet haben aber keine menschenwürdige Rente erhalten und wieder „Aufstocken müssen. Schieben wir die sozialen Probleme einfach in die Zukunft, dann werden die heute „von der Leyens, Schröders, Schäubles, Merkels“, etc. dann „Müller, Meier, Huber oder sonst wie heißen und die Probleme den „Schulzes, Schneiders oder wie die dann heißen mögen zuschieben. So geht es endlos weiter, es sei den es kracht vorher.
Der Souverän, das Volk, der Bürger
Machtlos, ohnmächtig, sprachlos und ohne jedes Vertrauen zu den Regierenden, dass haben wir heute schon. Fraglich wie lange diese Politik so noch anhalten kann. Paul Kirchhof hat es auf den Punkt gebracht „der Staat ist eine Hydra und gebt dem Bürger den Staat zurück“.
Wie ist es zu erklären das die „Verabschiedung des ESM und des Fiskalpakt mit 6 Klagen (bis jetzt) beim obersten Gericht Deutschlands in Karlsruhe landen? Kollektive Zwangsenteignung der EU-Bürger, vornehmlich der Deutschen, zur Rettung von Banken,? Ausgehebeltes Grundgesetz und der Verfassung? Entmündigung des Souveräns –
„wir sind das Volk „ so mal der Slogan der Montagsdemo in der ehemaligen DDR – was folgte - war der Sturz der DDR-Regierung und die Wiedervereinigung. Wie weit gehen die Hilfspakete noch, wann ist der weltweite Kollaps erreicht?
Kann der Staat nicht mit Geld umgehen
„Die schwäbische Hausfrau“ ist bereits über-strapaziert. Was bleibt? Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Klar ,gegen alle Risiken ist eine Versicherung gewachsen. Womit wir wieder bei der Absicherung der biometrischen Risiken wären.
Wer finanziell in der Lage ist, der sollte Vorsorgen
- Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit
- Langlebigkeitsrisiko
- Pflegebedürftigkeit
- schwere Erkrankungen (dread disease)
- Unfall
- Unfalltod
- Vorzeitiger Todesfall
Wer es sich nicht finanziell leisten kann, der bleibt auf die Gnaden der zukünftigen Regierungen angewiesen. Das soll nicht polemisch erscheinen, sondern ist einfach die bittere Wahrheit. Deutschland, eines der reichsten Länder der Erde, überlässt seine soziale Verantwortung den freien Spielen der Kapitalmärkte. Riester-Altersvorsorge die private Pflegeversicherung, was folgt als nächstes?
Andererseits ist dem Verbraucher die Absicherung seines Autos mit der Vollkasko mehr "wert" als die Absicherung seiner Arbeitskraft oder des Pflegerisikos. Das hier ebenfalls was schief läuft ist offensichtlich. Die teueren Alufelgen vom neuen Auto kann der Nachbar sehen. Die Absicherungen der Arbeitskraft liegt als Papier im Schrank. Was aber wird aus dem Auto wenn das Geld nicht mehr reicht weil die Erwerbsmnderungsrente auch nicht reicht? Dann sieht der Nachbar das Auto auch nicht mehr.
Private Vorsorge heißt das „Zauberwort“. Wo „Riester“ damit hin gekommen ist sehen und lesen wir jeden Tag. Der Staat ist und bleibt eine Hydra.

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