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Besteuerung der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Immer wieder kommt es zu Irritationen wenn es um die Besteuerung der gesetzlichen Renten geht. Fairerweise muss aber auch zugegeben werden das die Besteuerung für den Laien recht kompliziert ist. Da die meisten Bürger sich in der Homepage der gesetzlichen Rentenversicherung nicht auskennen und die gesuchten Texte nicht finden, haben wir den kompletten Text für sie im Original kopiert und diese können Sie hier nachlesen. Rentner sind oft ahnungslos wenn es um die Steuer für die Rente geht.

Gesetze ändern sich fast täglich

Ratsam ist oder wäre es, falls Sie sich nicht wirklich mit den Steuergesetzen auskennen, einen Steuerberater oder die Lohnsteuerhilfe-Vereine aufzusuchen. Entscheidend ist die Rente plus möglichen weiteren Einnahmen. Da wären unter anderem die Betriebsrenten, Riester-Renten, Rürup-Renten, Einkünfte aus Vermietungen, Verpachtungen oder Lebensversicherungen, Sparplänen oder Dividenden aus anderen Kapitalanlagen, um ein paar zu nennen. Daneben gibt es zu den Einnahmen auch "Ausgaben". Verpflichtungen aus Unterhaltszahlungen, Verlustabschreibungen, und so weiter.

Kompliziert und unüberschaubar

Die Finanzämter machen immer mehr "jagt" auf Rentner und deren Einkünfte. Auf der anderen Seite ist sich aber auch kein Rentner wirklich sicher das seine Rente richtig berechnet ist. Zirka jeder 3 Rentenbescheid ist falsch. Immerhin muss eine falscher Rentenbescheid 4 Jahre rückwärts berichtigt werden. Das allerdings nur, wenn es um die "Guthaben" für den Rentner geht.

Haben Sie zu viel Rente erhalten müssen Sie diese an die Rentenkasse zurückzahlen und zwar komplett. Das gilt auch für Krankenversicherungsbeiträge falls sich Ihr Status verändert hat. Auch falsche Witwen, Witwer und Waisenrenten fallen unter die Rückforderungen.

Komplizierte Rente und die Berechnungen

Der Sozialversicherungsberater, gerichtlich zugelassene Rentenberater

Wirklich klären kann diese ganze Rententhematik nur der gerichtlich zugelassene Rentenberater, Sozialversicherungsberater. Eine Rentenkontenklärung wäre also vor Rentenantritt nicht nur sinnvoll sondern fast zwingend angeraten. Gerne stellen wir uns Ihren Fragen und klären Ihre Anliegen.

Ab hier beginnt der Originaltext der Deutschen Rentenversicherung Bund

Zielgruppen Besteuerung der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und die anderen Leistungen der Basisversorgung im Alter sind seit dem 1.1.2005 nicht mehr nur mit ihrem Ertragsanteil, sondern im Rahmen einer langjährigen Übergangsregelung von Jahr zu Jahr stärker zu versteuern. Aufgrund weitreichende Übergangsregelungen kommt es zu einer vollen Versteuerung der Renten aber erst bei einem Rentenbeginn ab dem Jahr 2040.

Der Einstieg in die nachgelagerte Besteuerung nach neuem Recht hat im Jahr 2005 mit einem Steueranteil von 50 Prozent der Rente begonnen. Dieser Prozentsatz gilt sowohl für diejenigen, deren Rente schon vor 2005 gezahlt wurde, als auch für Rentner, die 2005 zum ersten Mal eine Rente bekommen haben. Abhängig vom jeweiligen Jahr des Rentenbeginns steigt dieser Prozentsatz in 2 Prozentpunkt-Schritten von 52 Prozent im Jahr 2006 auf 80 Prozent im Jahr 2020. Ab dem Jahr 2021 erfolgt die Anhebung in 1 Prozentpunkt-Schritten, bis im Jahr 2040 die volle Besteuerung von 100 Prozent erreicht ist. Hier eine Übersicht da.