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Mutig in die Versicherungslücken

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Das Versicherungswissen der Deutschen ist "befriedigend" bis "ungenügend"

Laut einer repräsentativen Umfrage der Hannoverschen durch das IMWF Institut für Managementforschung und Wirtschaftsforschung fällt das Ergebnis mehr als dürftig aus. Frauen und Berufseinsteiger sind besonders schlecht informiert.

Inflation, Kaufkraft, Rentenlücke, Berufsunfähigkeit und Co.

Zwar verbessert sich das Versicherungswissen mit dem Alter, aber dann ist es meistens auch schon zu spät um den Umkehrschub einzuleiten. Gerade die Absicherungen der Rentenlücken und Arbeitskraft sind Existenz- sichernd oder, bei Nichtabsicherung, Existenz-vernichtend.

Kaufkraft und Inflation können so die beide vorgenannten Absicherungen zusätzlich absichern aber auch zur Existenzvernichtung führen.

Wissen ist Macht

Für Geld kann man fast alles kaufen. So weit so richtig. Aber Gesundheit und die Arbeitskraft sind auch mit Euros nicht zu erkaufen.  
Zu spät ist ein hässliches Wort. Auch richtig. Wer mit 50 Jahren über seine Altersvorsorge nachdenkt hat bereits verloren. Es sei den er wurde im Laufe seines Lebens zum Millionär und hat frühzeitig fürs Alter vorgesorgt.

Frauen und Jugendliche

Schulfächer gibt es für alles mögliche. Wirtschaft und Finanzen wie auch die Sicherung der biometrischen Risiken mit einer Vermögenssicherung suchen wir vergeblich. Um eines klar zu stellen, hier geht es nicht um bestimmte Produkte, sondern um das Erkennen von Risiken die wenig bis gar nicht zu beeinflußen sind. Wissen ist eben Macht.

Aber auch die Männer sind nicht besser informiert

Das schnelle sportliche Auto mit der KFZ-Vollkaskoversicherung ist allemal wichtiger als die Absicherung des Fahrers selber gegen Berufsunfähigkeit (BU). Von der Situation pflegebedürftig zu werden mal ganz zu abgesehen.

Wovon bezahlen Sie "Statussymbole" wenn die Rente in der Grundsicherung und die Berufsunfähigkeit beim Sozialamt endet?

Erschreckend uninformiert

Diese repräsentative Umfrage zeigt weiter das alle Bürger in allen Bundesländer annähern in der gleichen Unwissenheit verharren.  


Datenquelle der Tabelle links: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Ein fatales Beispiel zur Rentenabsicherung; jeder 4. Bundes-Bürger glaubt das eine Risikolebensversicherung seinen spätere Rente aufbessern wird.

Oder; eine Beitragsbefreiung bei der BU ist eine Rente bei Berufsunfähigkeit.  

Überschrift gelesen, Inhalt nicht verstanden

So könnte man das Versicherungswissen der Verbraucher zusammenfassen.

Etwas nicht zu wissen ist durchaus legitim. Etwas nicht wissen zu wollen ist fahrlässig.

Gerade bei Berufseinsteigern sollten sich die Eltern mit diesen Themen beschäftigen und ihren Sprösslingen "beratend" zu Seite stehen.

Wir, die Experten der Fachbereiche stehen wiederum den Eltern hilfreich zur Seite um die offenen Fragen zu klären.

Biometrische Risiken absichern bedeutet auch jetziges oder späteres Vermögen zu sichern.