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Mehr Rente Ost, weniger Rente West

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Sie Fragen, wir antworten: Das komplexe Thema des Kleingedruckten ist für die Experten der Fachbereiche die Grundlage zu einer transparenten Beratung und somit zu einer sicheren Entscheidung der privaten Vorsorge.

1 Prozent West, 3 Prozent Ost?

Einheitliches Rentenrecht Ost und West? Noch immer und 23 Jahre nach der Wiedervereinigung, sind die Renten und Rentenformeln unterschiedlich. Zwar hatte sich die jetzige Schwarz / Gelbe Regierung das mal auf die Agenda geschrieben aber bis heute nicht eingelöst.

Unter Schwarz / Rot

2009 wurde anlässlich der Finanzkrise eine Rentenkürzung per Rentengesetz "umgeschrieben". Allerdings müssen die Rentenerhöhungen, wo eigentlich eine Rentenkürzung hätte erfolgen müssen, "zurückgezahlt werden. Dank der höheren Lohnabschlüsse im Osten sind diese "Rentenrückzahlungen" bereits erfolgt. Der West-Rentner muss also weiter "zurückzahlen".  

Im Frühjahr 2013 steht die Rentenerhöhung fest

Zum 01.Juli 2013 werden die Rentenerhöhungen greifen. Die Rentenanpassung werden durch das zurück liegende Jahr durch die Lohnerhöhungen, die 2012 bei durchschnittlich 3,3 Prozent lagen, als Grundlage dienen. Die Sozialverbände (VdK) fordern diese 3 Prozent auch an alle Rentner weiter zu geben. Der Rentenfaktor (Rückführung der Rentengarantie) soll gestrichen werden. Zudem soll die Rente mit 67 ausgesetzt werden.  

Es könnte auch anders gehen mit der Rente?

So fordert die DGB-Expertin Buntenbach; wenn die Rente mit 67 ausgesetzt werden würde, auf Grundlage der immensen Überschüsse der Rentenkassen, so würde der Beitragssatz nicht gesenkt werden sondern bis 2020 auf 22 Prozent steigen. So könnten Rücklagen in den Rentenkassen gebildet werden. Dagegen wehren sich aber die Arbeitgeber.

Erwerbsminderungsrente ebenfalls ein Ärgernis

mal von den Voraussetzungen überhaupt eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten, ist die Tatsache das diese Erwerbsminderungsrente die direkte Eintrittskarte ins Sozialamt ist. Auch hier soll "nachgebessert" werden.  

Sozialbaustellen und keine Ende in Sicht

Alle gesetzlichen Sozialversicherungen "kämpfen" mit Einnahmen, Ausgaben und Verwaltungen. Bestes Beispiel die Pflegeversicherung. Alt, pflegebedürftig, zu teuer. Gesetzliche Krankenversicherung, Geldverschwendung ohne Skrupel. Gesetzliche Rentenversicherung und die Lebensleistungsrente im "Reißwolf"? Erwerbsgemindert und doch keine gesetzliche Rente.

Private Vorsorge und dann?

Gesundheit, Berufsunfähigkeit, Pflege und Rente sind die zentralen Themen in der eigenverantwortlichen Vorsorge. Alle "Renten" und gesetzlichen Versicherungen sind Teil-Kaskoversicherung, so jedenfalls die Aussage von Daniel Bahr, jetziger Gesundheitsminister.

Also muss die Differenz zur Vollkaskoversicherung vom Bürger in Selbstbestimmung und Eigenverantwortung selber getragen werden. Auch die Krankengeld, Krankentagegeldversicherung zählt hier dazu. Vorausgesetz er will seinen Lebensstandart sichern und im Rentenalter auch behalten.

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