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Themenwoche: Gesundheit, Leben und Sterben!

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Presseinformation Nr. 31/2012. Berlin/ Worms, 22.11.2012  freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner

"es gibt viele Krankheiten aber nur eine Gesundheit"

Das Leben ist endlich, leider "vergessen" wir das allzu oft in der Hektik des Alltags. In jungen Jahren scheint der Tod sehr weit weg zu sein. Dabei lesen wir jeden Tag in der Zeitung wie schnell auch junges Leben durch Krankheit oder Unfall ausgelöscht werden kann.

Die momentane Themenwoche der ARD befasst sich mit dem Leben und mit dem Tod. Dieses Thema ist wichtig und muss ins Bewusstsein gerückt werden.

Die Deutsche Gesellschaft für versicherte und Patienten e.V. betont:

Verantwortung muss früh beginnen. Als mündiger Bürger muss sich jeder von uns mit einer gesunden Lebensweise, aber auch den eigenen Wünschen und Werten befassen. Dies kann bspw. durch das verfassen einer Patientenverfügung geschehen.

Verantwortungsübernahme muss früh beginnen

Gesundheit ist wichtig. Aber auch mit dem Tod sollten sich Menschen frühzeitig befassen. Denn Verantwortung beginnt schon früh. Als Interessenvertreter der Bürger, Versicherten und Patienten weist die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) e.V. darauf hin, dass der Mensch sich frühzeitig seiner Verantwortung für seine Gesundheit, sein Leben und auch für seinen Tod bewusst werden muss. Die aktuelle Themenwoche der ARD "Leben mit dem Tod" ist sehr gut - greift aber dennoch etwas kurz, da sie in erster Linie den letzten Abschnitt des Lebens anspricht.

Verantwortung beginnt bei jedem selbst

"Es darf sich nicht darauf beschränken, dass man denkt: ,Ich zahle ja meine Beiträge in die Krankenversicherung', legt DGVP-Präsident Candidus dar. "Jeder Bürger muss für sich die Verantwortung für seine Gesundheit übernehmen und sich bewusst sein, dass mit einer abgeschlossenen Versicherung nicht alles geregelt ist."

Gesunde Lebensführung ist eines, doch Prävention ist nicht alles

"Spätestens ab dem 16. Lebensjahr sollte sich jeder mit seinem  Eigentum "Körper", seinen Funktionen und möglichen Erkrankungen beschäftigen." Dies könnte z.B. durch die persönliche Erarbeitung einer Vollmacht für einen Betreuer, einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung erfolgen. Dabei können dann gleichzeitig auch Themen wie Organspende durchdacht und für sich selbst entschieden werden.

Candidus ergänzt: "Entscheidungen können sich selbstverständlich im Lebensweg ändern und müssen von jedem immer wieder für sich selbst überprüft werden. Vertrauensperson ist hier immer der Arzt."

"Der Erhalt der Gesundheit müssen Politik und Gremien

mehr in den Vordergrund der Bemühung zur Vermeidung von Krankheit und Tod stellen. Wir brauchen mündige Bürger und die Übernahme von Selbstbestimmung für den Erhalt der Gesundheit, für ein Leben ohne Krankheit oder für die Vorbereitung in Eigenverantwortung auf die während des ganzen Lebens bestehende Möglichkeit des Todes."

Der Präsident der DGVP für Gesundheit betont: "Politik und Selbstverwaltung sind ethisch verpflichtet, die Bürger zu gesellschaftlichen und persönlichen Entscheidungen aufzufordern." Pressestelle DGVP e.V. für Gesundheit