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Mehr Angst vor der Finanzkrise als vor Krankheiten

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Inflationsangst wächst

Laut einer Umfrage der DAK haben die Deutschen erstmals mehr Angst um ihr Geld und der Finanzkrise als vor möglichen Krankheiten die sie erleiden könnten.

Krebs, Demenz, Alzheimer, Unfälle

Die Angst an Krebs zu erkranken liegt mit 68 Prozent nach wie vor am ersten Platz. Danach folgen Demenz und Alzheimer. Auch Diabetes spielt eine große Rolle. Besonders bei Kinderdiabetes ist die Angst der Eltern gewachsen. Positiv ist zu werten das sich gleichzeitig immer mehr Menschen über  gesunde Ernährung und Lebensweisen Gedanken machen.  (… weiter lesen)

1 Billion EU-Haushalt zur Staatenrettung

geht es nach der EU sollen zukünftig 1 Billion Euro (1.000. 000. 000.000) dafür ab 2013 zur Verfügung stehen. Allerdings kam die Abstimmung zu keinem positiver Ergebnis. Ebenfalls ist neues Geld für Griechenland auch noch nicht bewilligt worden. Und Finanzminister Schäubles Bundes-Haushalt 2013 mit einer Neuverschuldung von rund 17 Milliarden Euro lässt den nächsten Bundes-Nachtragshaushalt schon greifbar nahe erscheinen.

Angst und Bangen der Bürger

Gleichzeitig kosten die Niedrigzinsen den Sparern jeden Tag Geld. Betriebliche Altersversorgungswerke, Pensionsfonds und Lebensversicherer machen sich mit Recht Gedanken wie sie die Zinsversprechen und Garantien einhalten sollen. Von Riester und Co. Mal ganz abgesehen.

Gleichzeitig fordert die Regierung zur Eigenvorsorge mit genau diesen Produkten ständig auf. Geldvernichtung und Enteignung der Sparer mit Vorsatz der Politiker.

Flucht in Sachwerte

Immer mehr Menschen weltweit flüchten in Sachwerte wie Immobilien, seltene Erden und Edelmetalle. Schon ist von Immobilienblasen in Deutschen Großstädten zu lesen. Die Banken tragen, wie gewohnt, ihren Teil dazu bei. So finden auch die letzten Schrottimmobilien noch einen Abnehmer. Die niedrigen Zinsen locken auch die Verbraucher die sich eigentlich keine Immobilie leisten könnten.

Jedes 4. Unternehmen denk an Stellenstreichungen

Kommen Arbeitslosigkeit, auch nur minimale Zinserhöhungen und die Energiekostenerhöhung voll zum tragen, wird es für machen Hypothekenbesitzer wiedermal mehr als ernst. In den nächsten 5 Jahren gehen die geburtenstarken Jahrgänge in Rente und Pension. Gleichzeitig droht ein immer weiterer Fachkräftemangel.

Und der Wahlkampf 2013 lebt munter von Wahlgeschenken

Da kann einem schon mal Angst und Bange werden. Kein Wunder also das die Deutschen sich zwischenzeitlich mehr vor der Finanzkrise fürchten als vor persönlichen Krankheiten. Dazu kommen die immer weiter steigenden Kosten der Eigenbeteiligungen im Gesundheitswesen und steigende Mieten wie Energiekosten.

Wie soll das alles bezahlt werden ist eine mehr als berechtigte Frage und Sorge der Menschen und Wähler.