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Arme, Reiche und ein bisschen Kosmetik

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Verwässern, verschleiern und beschönigen

Arm, Reich, Wahrheit oder alles geschummelt

Armutsbericht: Irgendwie wussten wir es schon immer; "glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast". Oder wie soll man die Aussage zu "Veränderungswünschen" bei der Ressortabstimmung des Bundesarbeitsministeriums sonst werten? Was nicht politisch und wahlkampftechnisch passt wird eben passend gemacht.

Damit kann Frau von der Leyen und Frau Schröder weiter die Rentendiskussion über Lebensarbeitszeitrenten, Herdprämie und Putzgutscheine ins Wahlkampf-Jahr 2013 retten.

Beruhigungspillen für den Bürger

Unsere Welt ist (noch) in Ordnung? Die Renten sollen bis 2016 massiv steigen. Die Ostrenten sollen an die Westrenten angeglichen werden. Die SPD will die Rente mit 67 Jahren aussetzen. Das Rentenniveau soll auf 50 Prozent gehalten werden. Altersarmut? Nicht in den Parteien oder ist das politisches Kalkül?. 

Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), sagte nun der Zeitung: „Die Bundesregierung will entscheidende Aussagen des Berichts verwässern, verschleiern und beschönigen.“ Und der DGB weiter: die Rentenerhöhungen sind völlig unseriös.

Sozialversicherungen mit Milliarden Überschüssen

Dazu fällt eine andere Statistik auf. Wer heute ein Pflegefall wird, der muss je nach "Eintrittsalter" mit ca. 31.000 Euro für Männer weil sie früher versterben und ca. 45.000 bis 84.000 Euro für Frauen weil sie später versterben, privat zuzahlen!

Wohlgemerkt durchschnittlich. es kann je nach gewünschter Unterbringung auch wesentlich teurer werden.

Im Durchschnitt fallen für Frauen Kosten von rund 84 000 Euro an, für Männer 42 000 Euro. Das geht aus dem am Dienstag vorgestellten Pflegereport der Barmer GEK Krankenkasse hervor.

Zusätzlich zu den von den Pflegekassen und je nach Pflegestufe bezahlten medizinischen Leistungen.

Und keine Illusion, die gesetzlichen Krankenkassen werden spätestens bei steigender Arbeitslosigkeit die Zusatzbeiträge und die 10 Euro Praxisgebühr wieder "aufleben" lassen.  

Griechenland gerettet, Arbeitsmarktzahlen ok, Finanzkrise? welche?  

Griechenland: Jetzt wird es teuer? Heile bunte Wählerwelt? Oder kommt das böse Erwachen nur zeitversetzt? Dazu fällt der Artikel und die Aussage von Stefan Werhahn (Adenauerenkel verlässt die CDU) auf.  

Alles hat einen Namen: Kredit und Zeit

Lustig finanziert die jetzige und mit Sicherheit auch die Zukünftige Regierung die Zukunft weiter auf Pump. Heute Wahlgeschenke, morgen -alternativlos! Die Sicherung der Altersarmut wird also ebenfalls nicht nur kosmetisch gut behandelt sondern einfach in die Zukunft verschoben. Wie auch der Mindestlohn und die Bekämpfung der Selben.

Geldwert oder Sachwerte schaffen

Nichts ist Alternativlos! Alles eine Frage der richtigen Beratung und der richtigen Anlagen. Viele Verbraucher stecken ihr Geld lieber in Geldwerte, also Sparbücher, Tagesgeld und Garantiepapiere. Immerhin naht Weihnachten und ein Teil wird in den Konsum fließen.

Und die Anderen, die über die Zukunft und ihre Rente nachdenken können den Regierungen glauben "alles ist gut" oder eigenverantwortlich handeln.

Gerne beraten wir Sie ganzheitlich und noch etwas ist wichtig: bei uns ist nach der Unterschrift nicht Schluss! Auf Wunsch betreuen wir Sie gerne weiter mit Ihren Verträgen und leisten auch im Leistungsfall Hilfe.