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Pflege ist eine tickende Zeitbombe!

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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von Elisabeth Koppatz

Der neueste Pflegebericht

In 10 Millionen deutschen Haushalten gibt es eine Person die gepflegt werden muss. 25 % (Umfrage des Allensbach Instituts im Auftrag der R&V) gehen davon aus, dass in 5 bis 10 Jahren ein Familienmitglied zum Pflegefall wird. Eine Verdreifachung der Pflegebedürftigen bis 2022 ist damit absehbar.

Pflegekräfte sind weiblich

Sowohl in den Familien als auch m Pflegeberuf sind die überwiegende Zahl der Pflegekräfte weiblich, ca. 2/3. Damit trifft es Frauen gleich 2 mal. Einmal als die Personen welche die Pflege vornehmen als dann auch, auf Grund der höheren Lebenserwartung, als Pflegebedürftige.

Das diese Zahlen belegbar sind, was die Pflegekräfte als auch die Pflegebedürftigen betrifft kann ich bestätigen. Bei 18 Tagespflegegästen sind 6 Männer und 12 Frauen. Minimale Verschiebungen sind nicht erwähnenswert.  

Irrtum gesetzliche Pflege und Bahr-Pflege

Viele Frauen denken mit der gesetzlichen Pflegeversicherung ausreichend vor der Pflegearmut gesichert zu sein. Und schließlich gibt es dann noch die (ab 2013) freiwillige Bahr-Pflege oder Pflege-Bahr-Rente. Zum anderen glauben viele Frauen das Ersparte würde ausreichen um die weiteren Kosten zu decken.

Gesetzliche Pflege und Pflege-Bahr sind aber, auch zusammengerechnet, nicht mehr als eine Teilkasko.  

Risiko: Wann und wie lange pflegebedürftig

Das Fatale an der Situation ist aber folgende; keiner weis wann die Pflegesituation eintrifft (Pflegebedürftigkeit ist eben keine Frage des Alters) und wie lange der Pflegebedürftige dann lebt, also gepflegt werden muss. Wie lange reicht dann das Ersparte? Sozialämter greifen gerne auf den Elternunterhalt zurück. Andererseits kann das Finanzamt an den Pflegekosten beteiligt werden.  

Die Augen zu und durch

Abwarten ist nicht der richtige Weg. Wichtig ist in Ruhe einen Marktvergleich für gewählte Vorsorgen zu treffen. Achtung, fast überall gibt es Ausschlüsse in den Pflegetarifen, die "so einfach" nicht zu erkennen sind. Die Beratung eines spezialisierten Maklers (biometrische Risiken) ist zu empfehlen. Erst Informationen zum Thema finden Sie hier.

Die notwendige Zeit zu Gesprächen nehme wir uns sehr gerne für Sie.

Wie finde ich einen guten Berater? "wer vorgibt alles zu können und zu wissen, der kann nichts wirklich richtig".

DAS Netzwerk Dübbert & Partner mit den Experten der Fachbereiche geht diesen Weg schon lange!