Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

14 Milliarden Euro für die Gesundheitskarte

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 

 

Versichertengelder der GKV fliegen zum Fenster raus

Der Datenschutz auch?

Umstritten ist die E-Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenkassen seit Beginn. Was wenn die Karte verloren geht oder der Server der Firma Gematik, hier sollen die Daten gespeichert werden, gehackt wird? Was ja nun wirklich nicht unmöglich ist, nachdem Hacker auch in das Bundesgesundheitsministerium rein kamen?

Elektronische Patientenkarte

Krankenkassen planen viel weiter. Wie bisher sind Namen, Wohnort und Alter gespeichert. Seit neuestem ein Passbild, das soll vor Missbrauch schützen. Zusätzlich ließen sich aber alle Patienten relevanten Daten darauf speichern. Also Diagnosen, Röntgenbilder, Operationen, Medikamenteneinnehmen, usw.

Professor Paul Unschuld spricht von einem Nacktscanner des menschlichen Organismus.

Begehrte Patienten- und Gesundheits-Daten für …

die Pharmaindustrien, die Versicherungswirtschaft, eventuell für Banken, kurz um, die Daten sind heiß begehrt für politische wie wirtschaftliche Zwecke. Die Sicherheit der Daten und die „Verschlüsselung“ der Selben stehen schon heute im Zweifel.
Nichts ist Sicher in der Datenspeicherung das wissen wir Bürger schon lange. Spätestens seit Gesundheitsminister Daniel Bahr „stinke sauer“ auf den Hacker-Angriff auf sein Ministerium reagierte.

Schon hier vermutete man das der Apothekerverband dahinter steckt. Allerdings ist davon nie wieder was zuhören gewesen. Aufgeklärt oder zu den Akten gelegt?

Begehrlichkeiten der Patientendaten

Der Gesundheitsmarkt ist und bleibt ein Milliardengeschäft und an diese Daten zu kommen, aus den unterschiedlichsten Gründen und der Anschließenden ebenso unterschiedlichsten Verwertung verheißt für den Versicherten nichts Gutes. Das wiederum könnte für den Versicherten schlimmste Folgen haben. 

Patientendaten in falschen Händen!

 

So hatte sich die Pharmaindustrie schon mal „angemeldet“ Zugriffsrechte zu sichern um angeblich Forschungsgelder zu sparen. Und ganz dreist machte es ein großer Pharmakonzern indem es Ärzte aufforderte Patientendaten via USB-Stift an einen „Sachverständigen“ des Unternehmens zu schicken.

Oder die Versicherungen erfahren von einer Erbkrankheit in Ihrer Familie von der nicht mal Sie was wissen. Glauben sie wirklich das Sie noch eine Versicherung im Bereich der Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Pflegeversicherung oder einen Kredit bei de Bank bekommen könnten oder würden?

Organhandel und Patientendaten

Nicht auszudenken was in dem schon heute vorhandenen Sumpf des Organhandels noch alles möglich wäre wenn weitere Kriminelle an unsere Patientendaten kämen.