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Keine Kürzungen bei LV-Auszahlungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Versicherer leiden unter den Niedrigzinsen

Wollte die Regierung die Lebensversicherer schonen? Jedenfalls sollten die Versicherungsnehmer an den besonders hohen Bewertungsreserven der LV-Versicherer nur noch begrenzt teilhaben. Das wird in dieser Legislaturperiode also keine Absegnung mehr finden. Im Vermittlungsausschuss ist keine Lösung in Sicht.

Leiden der niedrigen Zinsen

Im November 2012 hatte der Bundestag beschlossen der leidenden Versicherungswirtschaft unter die Arme zu greifen. Die Versicherer sollten damit entlastet werden das den Versicherungsnehmern nur eine begrenzte Beteiligung an den Bewertungsreserven zufliessen sollten. Was natürlich den Versicherungsnehmer, bei Auszahlung oder Kündigung, weniger Geld bringen würde.  

Protestwelle der Versicherungsnehmer blieb aus

Wie es scheint fügen sich Versicherungsnehmer ohne allzu großes Auflehnens in das "Unvermeidliche". Generell scheint dem Bürger das Thema Versicherungen und Absicherung eher lästig zu sein. Einerseits ist das nicht verwunderlich, andererseits ist den meisten Bürgern gar nicht bewusst wie gering die Absicherung durch sie Sozialversicherungen sind.  

Versicherungen nur lästig?

Schaut man sich die Interessen der Bürger, wie lange sie sich mit Versicherungsabschlüssen an, so fällt auf, Versicherungen sind kein Lifestyle-Thema. Egal wie dramatisch die Einschnitte sind, das Interesse an dem Thema ist gering. "kann ich eh nicht ändern, die da oben machen doch was sie wollen, die sorgen für sich selber und wir müssen schauen wo wir bleiben", und so weiter.  

Pflege ins Ausland verlagert, Rentner wandern aus

Heute trifft es DIE ANDEREN und morgen trifft es mich. Pflege und Berufsunfähigkeit sind Risiken welche nicht zu berechnen sind. Diese Leistungen sind nicht aus der Kaffeekasse zu bezahlen. Leistungen für die Altersvorsorge kann auch in Sachwerten erfolgen. Gerne beraten wir Sie zu Ihren Risikoabsicherungen.

Karl Otto Pöhl ehemaliger Bundesbankpräsident sagte:

„Wenn der Plan bekannt wird und die deutsche Öffentlichkeit begreift, was es damit auf sich hat - vor allem, dass es um ihr Geld geht und dass die Entscheidungen künftig nicht mehr von der Bundesbank gefällt werden, sondern von einer neuen Institution -, dann, nehme ich an, wird sich erheblicher Widerstand regen.„ Karl Otto Pöhl, ehem. Bundesbankpräsident 1989