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Glückliche Währung Euro?

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Wie gefährlich ist Schäuble?

Seit 40 Jahren sitzt Wolfgang Schäuble in der Politik. Heute Finanzminister und 1989 federführend im Wiedervereinigungsvertrag unter Kohl. Nun finanziell federführend in der Euro-Rettung. Weiß dieser Berufspolitiker Schäuble, was er den Menschen der Euro-Länder antut? Schäuble hat sich der Macht (Sucht) mit Haut und Haaren verschrieben. Schäuble (CDU, 70 Jahre) kandidiert auch im Wahljahr 2013.  Aber, - „Süchtige“ sollte man zum Entzug bringen und nicht auf die Entscheiderebenen der Weltpolitik und der Eurorettung.

Schäuble wusste um die Krisen der Beitrittsländer

40 Jahre Berufspolitik, da kann die problematische Sach- und Schieflage der einzelnen Euro-Länder Ihm nicht verborgen geblieben sein. Jean-Claude Juncker sagte das so: „wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt."

Größenwahn Europa?

Eigentlich ist mit dem Ausspruch von  Jean-Claude Juncker alles gesagt. Wie im Zauberlehrling werden wir die Geister die wir riefen nicht mehr los. „Freies Europa, offene Grenzen, eine Währung und das Wichtigste FRIEDEN. Heute ist der Frieden der Ländergrenzen weitestgehend gesichert.

Das Spielfeld des UN-Friedens findet jetzt und heute in den sozialen Bereichen der einzelnen Menschen / Europäer statt. Soziale Not und hohe Arbeitslosenzahlen. Dazu die, wie Innenminister Friedrich es formuliert, die Sozialflüchtlinge (Sozialtourismus) welche nach Deutschland strömen. - ist das der Preis der für die Europa- und Euro-Politik gezahlt werden muss?

Zypern ist nur der Anfang der Enteignungswelle

Die Deutsche Wirtschafts Nachrichten kommentieren das so: „das internationale Finanzsystem ist ein Schneeballsystem, in dem jeder Neuzugang willkommen ist. Der Euro dient als riesige Waschmaschine - solange keiner den Strom abdreht".

Also: Zinsen runter, Löhne hoch. Der normale Bürger freut sich und Schäuble auch. Mehr Konsum und schon sprudeln die Steuern. Die schleichende Enteignung der Deutschen ist schon im vollen Gange. Alles bestens?  Ja, ein vermeintlicher Frieden, erkauft mit der Inflation. Bis jetzt, - wie lange noch?

Und, was wird aus all den Schattenbanken (Bad Bank) der EU-Länder? Schon ist auch Zypern dabei Schattenbanken einzurichten. Müssen wir anschliessend nach der Bankenrettung (falls diese jemals vorbei geht) die Schattenbanken / Bad Bank retten?

Vermutung

Ich lehne mich mal aus dem Fenster. Egal wie, der Euro wird gerettet. Was Zypern betrifft werden wir hören: "die Rettung ist alternativlos". Kein Bürger weis wie viel deutsches Geld in Zypriotischen Banken liegt. Keine Versicherung, weder die Privaten noch die Staatlichen,  werden mir als Verbraucher diese Daten offen legen. Die Kapitalverflechtungen sind für den Bürger nicht zu durchschauen. Also ist die "Rettung, schon im Eigeninteresse des Staates, alternativlose". Mal sehen was passiert.