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Was ist die integrierten Krankenversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Integrierten Krankenversicherung gleich Bürgerversicherung

Oder Einheitsversicherung - Das die Altersrückstellungen der Privaten Krankenversicherungen die Begehrlichkeiten des Gesundheitsministers wecken ist hinreichend bekannt. Sollen damit doch die Beitragserhöhungen der GKV vermieden werden. Wie lange die Altersrückstellungen zur Beitragserhöhung der GKV vermieden werden könnten – die Antwort bleibt im luftleeren Raum hängen.

Keine Aufräumaktion in der GKV

Seit Jahrzehnten wird an der gesetzlichen Gesundheitsversorgung rumgebastelt. Leider ohne nennenswerten Erfolg. Der Gesundheitsfonds ist und bleibt ein Flop. Die Praxisgebühr wurde erst eingeführt, dann wegen Misserfolg wieder abgeschafft. Kliniken und Patienten leiden unter der Budgetierung, Festbeträgen und den Fallpauschalen. Aber, und das ist das Tragische an der Gesundheitsversorgung in der GKV, es wird nicht reformiert sondern ständig (uneffektiv) geflickt.

11 Gesundheitsreformen und keine Nachhaltigkeit

11 Gesundheitsreformen und 40 Jahre später! Jede Regierung und jeder Gesundheitsmister / Gesundheitsministerin versprach „Nachhaltigkeit für die Zukunft“. Worthülsen und keine Lösung für die Nachhaltigkeit der Zukunft im deutschen Gesundheitswesen sind die traurige Wahrheit. Nun soll also die  integrierten Krankenversicherung der Stein der Weisen sein.

Lesen Sie dazu unsere aktuelle Pressemitteilung

Berlin/ Worms, 21.05.2013. Presseinformation Nr. 12/2013 - freigegeben zur Veröffentlichung für DAS Netzwerk Dübbert & Partner. Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten DGVP e.V. für Gesundheit

Vorschlag zur integrierten Krankenversicherung nur Mediengetöse?

Die Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) haben sich für eine Zusammenführung der privaten (PKV) und gesetzlichen (GKV) Krankenversicherung ausgesprochen. Basierend auf eine von beiden Organisationen in Auftrag gegebene Studie fordern sie gemeinsam die Einführung einer sogenannten integrierten Krankenversicherung.
"Durch den Studien-Auftrag haben Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband eine für Verbraucher interessante Form der politischen Transparenz geschaffen. Eigentlich werden die Konzepte als unwählbar entlarvt", wundert sich der Präsident der DGVP e.V., Wolfram-Arnim Candidus.

Für eine Zusammenführung der privaten (PKV) und gesetzlichen (GKV) Krankenversicherung

haben sich die Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ausgesprochen. Basierend auf eine von beiden Organisationen in Auftrag gegebene Studie fordern sie gemeinsam die Einführung einer sogenannten integrierten Krankenversicherung. Begründet wird dies mit der Ineffizienz des dualen Systems von PKV und GKV.

Die Forderung nach einem integrierten Krankenversicherungssystem

durch die Bertelsmann Stiftung und den vzbv steht in Einklang mit den Überlegungen der Parteien SPD und Grüne zur "Bürgerversicherung". Dabei ist an eine "Einheits-Kranken-Versicherung" gedacht, deren Einnahmebasis breiter ist durch eine ausgeweitete Bemessungsgrundlage und höhere Bemessungsgrenzen. Die PKV würde faktisch abgeschafft bzw. auf Zusatzversicherungen reduziert.

Die von den beiden Verbänden in Auftrag gegebene Studie vergleicht die Konzepte der Bürgerversicherung von SPD und Grünen hinsichtlich "Gerechtigkeit", "Nachhaltigkeit" und "Effizienz". Sie kommt zum dem Schluss, dass es mit dem SPD-Modell bereits in den mittleren Einkommensbereichen eine spürbar Erhöhung der Gesamtbelastung geben würde. Etwas geringere Belastungen brächte das Konzept der Grünen.

"Durch den Studien-Auftrag haben Bertelsmann Stiftung und der Verbraucherzentrale Bundesverband eine für Verbraucher interessante Form der politischen Transparenz geschaffen. Eigentlich werden die Konzepte als unwählbar entlarvt", wundert sich der Präsident der DGVP e.V., Wolfram-Arnim Candidus.