Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Drogen um arbeiten zu können

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

Bewertung:  / 1
SchwachSuper 

 

Macht Arbeit Krank?

Tarifcheck PKV. Es trifft nicht nur die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Wenn Sie wissen wollen was in Ihrem PKV-Tarif wirklich versichert ist und nicht nur "billiger als die Gesetzliche Krankenkasse" als Absicherung verstehen machen Sie den Tarifcheck. Wir sagen Ihnen wo die Lücken in Ihren PKV-Vertrag sind. Mit der kostenfreien Online-Konferenz zeigen wir Ihnen schwarz auf weis die Tarifunterschiede.

Rufen Sie uns an: 030-41402870 oder schicken Sie Ihre Frage über unser Kontaktformular an uns. Download-Center

Alkohol und Fehltage

Es sind erschreckende Zahlen welche die AOK Studie veröffentlicht hat. Durch Alkohol verursachte Psychischen Störungen nehmen immer mehr Krankheitstage in Anspruch. Der Schaden für die Firmen und die Volkswirtschaft wird auf rund 60 Milliarden Euro beziffert.

Stress am Arbeitsplatz

Die offizielle Statistik ist aber wohl nur die Spitze des Eisbergs. Viele Krankschreibungen erfolgen nicht wegen der Sucht sondern aus anderen Gründen. Demnach liegt die Dunkelziffer wohl wesentlich höher. Alkohol, Beruhigungspillen, Aufputschmittel, Drogen (Speed, etc.), ein Teufelskreis für viele Beschäftigte. Die Ursachen liegen wohl gleichermaßen in der Arbeitswelt als auch im privaten Umfeld.

Ständige Erreichbarkeit, Schichtdienst, abgebrochene Urlaube

Fernbeziehungen, etc., plus der Leistungsdruck, Termindruck und immer weniger Personal machen die Arbeitnehmer krank. Wobei des den Selbständigen wohl auch nicht besser geht. Erschreckend ist auch das der Konsum von Drogen wie Cannabis und synthetische Drogen die höchste Steigerung erfahren. Ebenso sind Leistungssteigernde Präparate wie Amphetamine und missbräuchlich verwendete Medikamente auf dem Vormarsch um die geistige Leistungsfähigkeit zu puschen.

Volkswirtschaftlicher Schaden, Sozialversicherungsschaden

Kausale Zusammenhänge lassen sich nicht verleugnen. Die Solidargemeinschaft mit ihren Krankenkassenbeiträgen muss für die (Sucht-)Erkrankten Aufkommen. Der Arbeitnehmer wird durch den erkrankten Kollegen, die erkrankte Kollegin gezwungen, mit Mehrarbeit Diese zu ersetzen. Ein Hamsterrad aus dem dann wiederum ein paar mit Alkohol, Drogen und Medikamenten versuchen zu entkommen. So schließt sich der Kreis.

Schöne neue Arbeitswelt?

Burn out, Depressionen eine Modeerkrankung oder am Rand des Kollaps? Aber, nicht nur die Erwachsenen leiden unter dem Arbeitsstress. Schon Kinder und Jugendliche in Schulen, Universitäten und in der Ausbildung werden auf Leistung getrimmt. Oftmals sind die Eltern nicht ganz unschuldig an diesem Leistungsdruck. AHDS wird mit Pillen bekämpft. - Heute AHDS und morgen Burn-out? Ritalin zu mehr Konzentration und damit zur Leistungssteigerung wird von Kindern wie von Erwachsenen verkonsumiert.

Gewöhnung: Pillen und Drogen von Kindesbeinen an?

Es trifft auch die Privat Krankenversicherten

Da die verkauften PKV-Tarife oftmals schlechtere Leistungen als die GKV haben, die Selbstbeteiligung zu hoch gewählt wurde und auf Reha und Kur gänzlich verzichtet wurde, beginnt nun der finanzielle Teufelskreis.

Wenn Sie wissen wollen was in Ihrem PKV-Tarif wirklich versichert ist und nicht nur "billiger als die Gesetzliche Krankenkasse" als Absicherung verstehen machen Sie den Tarifcheck.

Wir sagen Ihnen wo die Lücken sind mit der kostenfreien Online-Konferenz. Rufen Sie uns an: 030-41402870 oder über unser Kontaktformular. Sie können auch per Fax aus dem Download-Center Ihre Anfragen stellen.