Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Ärzte verdienen zu viel, im Vergleich zu Wem?

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

Bewertung:  / 6
SchwachSuper 

 

Jahreseinkommen im Verhältnis zu Wem und zu Was?

Gehälter wie Großfürsten, aber nicht für den arbeitenden Arzt

Ob nun Neiddebatten oder Wahlkampfgetöse, für viele Menschen wird sich diese Frage, Wer zu viel verdient, immer an den Emotionen festmachen. Also bleibt die Frage: im Verhältnis zu Wem verdient ein Arzt zu viel.

Beispiel: TK Chef und Arzt

Dr. Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse (TK) verdient am besten. Er kassierte insgesamt 276.450 Euro.

Die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Dr. Doris Pfeiffer verdiente 235.000 Euro. (Quelle: apotheke-adhoc.de)

Im Vergleich: Im Jahr 2011 kamen sie, die Ärzte, auf einen Reinertrag von durchschnittlich 13.833 Euro pro Monat ist gleich 165.996 Euro im Jahr. (16.06.2013 Quelle: faz.net – Wirtschaft)

Im Verhältnis verdient also der TK-Chef im Jahr mehr als im Durchschnitt ein Arzt. Nämlich genau 110.454 Euro. Wohl gemerkt, das Geld für die Chefs der Gesetzlichen Krankenkassen müssen von den Beitragszahlen der Selber erbracht werden.

Meinem Gefühl nach stimmt hier in der "Bezahlung", im Vergleich, gehörig viel nicht. Oder anders ausgedrückt: "Kesseltreiben" der GKV gegen Ärzte

Kassenvorstände und die Selbstverwaltungen

Hier eine Auflistung einiger Artikel unter der Betrachtung: DAS Geld der Versicherten

Was dürfte den ein Arzt verdienen?

Betrachtet man also Bankenvorstände (Commerzbank als staatlich Gerettete), Kassenvorstände, Kassenärztliche Vereinigungen, selbst Politiker mit Ihren Aufsichtsratsposten samt Gehälter, Honorarvorträgen, Spesen, Diäten, Dienstwagen und lebenslanger Pensionen (Christian Wulff, etc.), und so weiter, dann kommt man zwangsläufig zu dem Schluss das Dienstleistung und Verantwortung für Ärzte nicht wirklich im Gehaltsvergleich zu o.g. Personen stehen.

Mein Arzt soll super gut verdienen

Warum? So ist er wohl am ehesten von den "Bestechungen" der Pharmaindustrie und den Lobbyisten des Gesundheitswesen gefeit. Dann kann ich mir (fast) sicher sein das er nicht die Medikamente verschreibt die er durch die Pharmavertreter offeriert bekommt oder unnötige IGeL-Leistungen anbietet. Und möglicherweise doch meine persönliche Gesundheit im Fokus hat.

Fallpauschalen das Übel für Krankenhäuser

„Vorsicht Operation“ auch hier zeigt sich wie die Politik, am Patienten vorbei, das Gesundheitswesen und die Gesundheitspolitik missbraucht. Der Patient als Kostenfaktor und Fallpauschale.

Gesundheitsförderung zum Wohle der Patienten und Prävention sind weit weg aus dem Denken der Politiker. Gesundheitsreformen mit Nachhaltigkeit ist Wunschdenken der Beitragszahler.

Bürgerversicherung und Gleichmache damit die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Monopolstellungen nach gut Dünken und in Selbstherrlichkeit ausleben können um ihre Posten und Machtinteressen zu erhalten und weiter zu sichern.