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Verbraucherschutz: viel ist nicht gleich gut

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Finanzen: Wer ist schutzbedürftig

Geht es nach der Politik, so könnte man zwischenzeitlich zu dem Schluss kommen das alle Bundesbürger, egal in welchem Lebensbereich und in welcher persönlicher Situation, schutzbedürftig sind. Familie, Fortpflanzung, Kita, Schule, Uni, Arbeitswelt, Versicherungen, Finanzen, etc., etc.

Siehe auch: PKV oder GKV, wer ist schutzbedürftig?

Entmündigte Bürger durch Überregulierung und Überüberwachung?

Die Verbraucherschützer "schützen" uns vor Allem und Jeden. Jedenfalls unternehmen sie diesen Versuch der Bevormundung mit „guten Ratschlägen und durch die Empfehlungen der Rating-Listen“. Das das gehörig schief gehen kann haben wir an dem Rating zur Berufsunfähigkeitsabsicherung gesehen. Nun wissen wir aber bereits das Ratingagenturen, siehe Lehmann, sehr wohl irren können.

Gleiches, ein Nummer kleiner, Riester-Rente, Bausparverträge a la Riester, eine Nummer größer, SpaRenta, Clerical Medical (CMI), und so weiter.

Vielleicht helfen diese Drei „Weisheiten“ weiter

Sapere aude - habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Kant) oder anders ausgedrückt:

Prof. Josef Koblitz: „Information ist die Reduktion von Ungewissheit“

Ein thailändischer Professor, jetzt in Mainz, hat es auf den Punkt gebracht: „Eines wundere ihn nur: dass die eine Hälfte der Bevölkerung jeden Morgen nur deshalb aufstehe, um die andere Hälfte in ihrem Tun zu kontrollieren.
(Quelle: faz.net - Finanzen)

Keine Überwachung kann 100 % sein

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen. Ilse Aigner, unsere oberste Verbraucherschützerin, hinkt zwar der Zeit stetig hinterher, dafür sorgt sie aber auch stetig für Unmut in eigenen Reihen, der gesamten Politik und bei den Verbrauchern. Alles, im ganzen Leben der Bürger muss überprüft, überwacht und von den Verbraucherschutz-Zentralen geprüft werden. Nun muss man wissen das Diese überwiegend aus Steuergeldern finanziert werden. „ein Schelm der dabei Böses denkt“.

Versicherungen und Finanzen

Das Versicherungen und Finanzen nun mal gar nichts mit Vertrauen zu tun haben sollte zwischenzeitlich in den Köpfen der Bürger angekommen sein. Da hilft auch das „Vollkasko-Denken“ des Bürgers durch die Beratungsprotokolle nicht weiter. Was für den Einen völlig plausibel und logisch ist, wird auch mit dem Beratungsprotokoll für den Anderen ein Buch mit 7 Siegel bleiben, da diese oft, im Umfang von 20, 30, 50 Seiten und mehr, eh keiner ließt oder die Wenigsten sie wirklich lesen um sie dann auch noch zu verstehen.

Selbstläufer Verbraucher-Schutz im Protokollieren und Papier-Wahn

Auszug Überschriften des Artikels. „Die Rechtsposition des ungebildeten Anlegers hat sich verschlechtert. Abschreckung und Entmündigung . Die Zeit für die eigentliche Beratung wird knapp. Der Staat müsste ansonsten festlegen, welche Finanzprodukte oder Autos wer zu kaufen habe und wer nicht“. (Quelle: faz.net - Finanzen)

Siehe auch: Pflegekräfte in der Minutenfalle

Was kann man dem mündigen Bürger raten?

Sapere aude - habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ (Kant) oder anders ausgedrückt: Prof. Josef Koblitz: „Information ist die Reduktion von Ungewissheit“. Prüfen Sie die Vertragsinhalte und das Kleingedruckte. Von Vertrauen steht da nirgends was drin!!