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Ist das die neue schöne Arbeitswelt

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Drogen zum durchzuhalten um Leistung zu erbringen

Eine Steigerung um 17 % laut einer AOK Studie in den Jahren von 2002 auf 2013. Das müsste die Arbeitgeber und Gewerkschaften aufhorchen lassen. Betroffen sind alle Berufsgruppen und alle soziale Schichten.

Auch bei Ärzten nicht ausgeschlossen

Angeblich soll jeder 5. Chirurg schon mal zu „legalen oder illegalen Drogen“ gegriffen haben. Wenn das stimmt, wundern würde es mich nicht. Wer schon mal einen Krankenhausbetrieb näher kennen gelernt hat, der weis unter welchem Stress das medizinische Personal in der Medizin und Pflegeberufen steht. Statistiken gibt es genügend darüber. Allein der Kostenfaktor und der Gewinn scheint die einzige Messlatte zu sein.

Beruf als Berufung

Das neue Lehrjahr hat begonnen. Viele junge Menschen haben Ihren Traumberuf mit dem „Traumausbildungsplatz“ gefunden. Für viele geht aber der Stress Übergangslos weiter. Schule, Uni, Ausbildung oder erste Anstellung, schnell wird vielen klar das es hohe Anforderungen sind welche gemeistert werden müssen. Von den berühmt berüchtigten Praktikanten-Jobs mal ganz abgesehen. Viele brauchen einen 2. Job um finanziell über die Runden zukommen.

Prävention und Vorsorge

Sowohl im Gesundheitswesen als auch in vielen Betrieben fehlt ein Gesundheitscoaching. Das müsste, für mein dafürhalten, bereits in den Kitas und Schulen beginnen. Sportunterricht ist eher ein Auslaufmodell den wirkliche Schulstunde. Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland hätten Schätzungen zufolge ein "operationswürdiges Gewicht".

Fettleibige Patienten belasten das Gesundheitssystem schwer

So weit die Studie. Folgerichtig wäre also bei den Kindern zu beginnen. Viele Kinder haben heute schon Terminkalender welche jedem DAX-Manager zur Ehre gereichen würden. Kindliche Frühförderung steht über fast allen Programmen. Die Gesundheit und „Kind sein dürfen Zeit“ steht hier oftmals nicht drauf. Umgekehrt ist „Langeweile“ oftmals auch Stress. Und schon sind wieder „Drogen“ im Spiel. Heute ADHS, morgen Burn out. Alles unter der Überschrift Stress. Und die Helikopter-Eltern tun dann ihre übriges dazu.

Konsum der Suchtmittel steigt weltweit

Unter diesem Link können Sie den Vollständigen Artikel lesen. Ein Auszug: „Chirurgen sind jedoch nicht die Einzigen, die leistungssteigernde Mittel in zunehmendem Maße einnehmen, um sich gegen Stress und Anforderungen im Job zu wappnen. Eine AOK-Studie ergab kürzlich, dass immer mehr Deutsche infolge des Konsums von Suchtmitteln wie Nikotin, Alkohol und Kokain krank werden – in den vergangenen zehn Jahren um rund 17 Prozent laut "Fehlzeiten-Report 2013". 2002 waren es noch 2,07 Millionen Fehltage, die in dem Zusammenhang registriert wurden, 2012 bereits 2,42 Millionen“.