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Patientenrechtebeauftragter

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Gerne beantworten wir Ihre Fragen

Rechte der Patienten

Viel wird über die Ablehnungen, Verweigerte Leistungen und die Gesetzliche Krankenkassen geschrieben., auch von uns. Leider lesen die wenigsten Verbraucher diese Artikel. Demzufolge kennen die meisten Versicherten / Patienten auch Ihre Rechte nicht.

Gesundheit und Gesetze

Der tägliche Gesundheitswahn beschäftigt sich mit Vitaminpillen, Schönheitsoperationen, Stars und Sternchens und Deren Problemen. Geht es um die Information des Gesundheitswesens, deren Auswirkungen auf den Versicherten / Patienten und die Folgen, so kennen die meisten Deutschen GKV-Versicherten ihre Rechte nicht.

Jeder kann prüfen lassen und sich beschweren

Der Patientenrechtebeauftragte (seit 2004) steht also jedem Kranken-Versicherten zur Verfügung. Ebenso auch den Pflegeversicherten. Viele Anrufe erreichen uns zu den Themen „das wollen DIE nicht bezahlen, die Pflegestufe ist falsch, dass haben DIE abgelehnt“. Allgemeinbeschwerden, die verständlicherweise, emotional geprägt sind. Beschwerdestellen könnten auch sein: eben der Patientenrechtebeauftragte, Widerspruch beim MDK, VDK, die jeweilige Krankenkasse selber, und so weiter.

Klagen bei den Sozialgerichten

Jedem Bürger steht der Klageweg zu den Sozialgerichten offen. Fachanwälte für Sozialrecht oder die gerichtlich zugelassenen Rentenberater / Sozialversicherungsberater können Sie vertreten. Das wiederum ist mit Geld / Honoraren verbunden. Recht haben und Recht bekommen kostet also Geld.

Patientenrechte gibt es also nicht nur auf dem Papier

Diese Patientenrechte sind sogar in  BGB nominiert. Man muss eben nur seine Recht kennen und sie im Zweifelsfall auch einklagen gewillt sein.  

Siehe auch:

Rechtsschutz keine sinnlose Versicherung

Der sogenannte Voll-Rechtsschutz kann ihnen die finanzielle Frage, ob Klagen oder nicht, abnehmen. Der Sozialversicherungsrechtsschutz kann wertvolle Dienste leisten.