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52.200 Euro im Jahr, dann ab in die PKV

Geschrieben von Elisabeth Koppatz am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Wechsel von GKV zu PKV

Private Krankenversicherung oder lieber gesetzliche Krankenkasse

Wer über 52.200 Euro brutto jährlich verdient kann in die Private Krankenversicherung wechseln. Wie alle Jahre steigen die Jahresentgeltgrenzen auch für 2014 teils kräftig. Damit wird es immer schwieriger von der GKV in die PKV zu wechseln.

Schutzbedürftige in der Gesetzlichen Krankenkasse

Nach Definition der Politik ist also ein Arbeitnehmer welcher 52.200 Euro im Jahr oder 4.350 Euro im Monat verdient, so schutzbedürftig das er in der GKV bleiben muss. Mal zum Vergleich: vor der Einführung des Euro waren das mal 104.400 DM.

Also anders ausgedrückt, er kann nicht, weil ja schutzbedürftig, für seine eigene Kranken-Versicherungen entscheiden.

Viele Single würden gerne Wechseln

Vielen gut oder besser-verdienenden Angestellten würden gerne in die PKV wechseln, zumal diese Arbeitnehmer sich durchaus der besseren Gesundheitsversorgung bewusst sind. Die Billigmentalität in der PKV hat ja, lobenswerterweise, nachgelassen. Jedem privat Krankenversicherten ist heute bewusst das Leistung ihren Preis hat. Damit wurden die „Billigheimer“ ausgemerzt.

PKV ist nicht gleich PKV

Das PKV-Tarife in ihren Leistungsmerkmalen sehr unterschiedlich sein können ist vielen Versicherten erst bewusst geworden als die eingereichte Rechnung  mit dem Stempel „abgelehnt“ zurück kam. Damit ist auch geklärt das eine derart wichtige Absicherung nicht einfach mal per Mausklick zu erledigen ist. Aber auch die „Alleskönner und Alleswisser“ in den Versicherungen kennen oftmals die "eigenen" Tarifinhalte nicht wirklich.

Krankentagegeld, Reha, Anschlussheilbehandlung, Kur, Pflegegeld, Heilmittel, Hilfsmittel, GOÄ, GOZ, GebüH, und so weiter...?

„sie sind dann Privatpatient mit Einbettzimmer und Chefarztbehandlung“. Wenn das alles ist, dann ist das verdammt wenig was da versichert ist. Dazu kommt, was „läuft im Ausland“? Oftmals sind Arbeitnehmer in diesen Gehaltsklassen, ab und zu oder regelmäßig, beruflich im Ausland unterwegs. Was wird da gezahlt falls Sie ärztliche Hilfe brauchen oder gar ins Krankenhaus müssen?

Sie sehen schon, „Einbettzimmer und Chefarzt sind die kleinsten Probleme bei einer PKV-Beratung.

Fachmakler biometrische Risiken

Ich stehe immer noch auf dem Standpunkt das Der, welcher behauptet alles zu können und zu wissen, nichts wirklich richtig kann. Machen Sie also Ihre PKV nicht am Preis, sondern an den Leistungsinhalten fest. Ansonsten spielen Sie wirklich mit Ihrer Gesundheit und den Finanziellen Folgen.