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Pflegestufen und Pflegekosten

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Die Pflegeversicherung reicht nicht

Als die Gesetzliche Pflegeversicherung zum 01.01.1995 eingeführt wurde, da glaubten alle Bürger das damit die Pflegesituation im Finanziellen geregelt ist. Schnell wurde klar das diese Annahme nicht stimmt. Die Pflegekosten sind mit Gesetzlicher Pflegeversicherung und Bahr-Pflege nicht kosten-deckend für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige zu bewerkstelligen. Schon ist von Beitragserhöhungen die Rede.

Immer älter, immer mehr Alte und immer mehr Unfälle

es ist nicht nur der alte Mensch welcher der Pflege bedarf, junge Menschen werden durch Verkehrsunfälle oder Sportunfälle zu Pflegfällen. Die beiden Pflegeversicherungen, Gesetzliche und Bahr-Pflege sind und bleiben also eine Teil-Kaskoversicherung. Zur Vollkaskoversicherung muss demnach eine Pflegerente, welche privat abgesichert wird dazu kommen. Die Alternative dazu ist: Pflege im Ausland, auf-brauchen des Vermögens oder der Elternunterhalt. Aber mal ehrlich, möchten Sie sich die 3 Szenarien wirklich so vorstellen?

Das bekommen Sie von der Pflegeversicherung

Je nach Pflegestufe und Beurteilung vom MDK kann das recht wenig sein. Dazu können noch 600 Euro pro Monat aus der Bahr-Pflege kommen, nach einer Wartezeit von 5 Jahren.

Dazukommt das die Pflege durch die Familienangehörige aus den unterschiedlichsten Gründen gar nicht möglich ist. Was also bleibt bei Pflegebedürftigkeit dann anderes übrig als in ein Pflegeheim umzuziehen. Das wiederum kostet Geld. Je nach persönlichen Ansprüchen zwischen 2.500 bis 4.500 Euro und mehr, pro Monat.

Rente, Pflegeversicherungen und Bahrpflege reichen nicht aus!