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Banken, Versicherungen, Zinsnot

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Die Niedrigzinsen werden uns noch lange erhalten bleiben

Niedrige Zinsen halten an?

Gerne beantworten die Experten der Fachbereiche Ihre Fragen.

Im Moment ist keine Änderung abzusehen. Irgendwie macht allen der niedrige Zinsstand zu schaffen wenn es um Geldanlagen geht. Davon ausgeschlossen sind auch Versicherungen und Banken nicht. Irgendwo muss das Geld der Sparer und Versicherungskunden angelegt werden.

Alte Verträge, hohe Zinsen

Ob lange Sparverträge oder Versicherungsverträge, die Not der Zinsversprechen ist ebenso groß wie der Erfinderreichtum. Jetzt will die Sparkasse Ulm aus den langen Sparverträgen raus und versucht die Kunden zum kündigen zu bewegen um in schlechter verzinste Anlagen neu einzusteigen. Schon schlagen die Verbraucherzentralen Alarm. Auch Versicherungen versuchen mit dieser „Idee“ aus den langen Verträgen mit hohen Zinsen raus zukommen.

Das Bankenkauderwelsch wie auch das Versicherungschinesisch ist für den Verbraucher zwischenzeitlich unerträglich geworden. BaFin als "Stammgast".

Private Versicherungen, auch gesetzliche Versicherungen

Ob die PKV oder die GKV, die gesetzliche Rente oder die Private Altersvorsorge (auch Kammerberufe), es wird immens viel Geld eingenommen, aber wohin damit um wenigstens erträgliche Zinsen zu erwirtschaften? Hier geht es den gesetzlichen Versicherungen nicht anders als der privaten Versicherungswirtschaft. 28 Milliarden Euro Überschüsse“ in den Gesetzlichen Krankenkassen (Gesundheitsfonds), ebenso die Gesetzliche Rentenversicherung mit ca. 30 Milliarden Euro.

Was den Häuslebauer und Kreditnehmer erfreut

Immobilien als Altersvorsorge, der Bausparer als Ärgernis, Bausparkassen kündigen Bausparverträge. Gold und Edelmetalle statt Sparbuch, Schulden machen statt sparen, Konsum statt Risikoabsicherung, Aktien statt Sparbuch? Alles Fragen die pauschal nicht zu beantworten sind. Andersherum könnte man die Frage stellen; was nutzt der ganze Konsum wenn die Existenz nicht abgesichert ist.

Risikoabsicherung als Existenzsicherung

Mit der Hypothek gehört das Haus der Bank. Von  Gold und Edelmetalle kann man nicht abbeissen. Notverkäufe sind (meistens) Verlustverkäufe. Die Frage was passiert bei Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder gar im Pflegefall ist durchaus berechtigt. Schon ein Haftpflichtschaden kann die finanzielle Existenz auf den Kopf stellen. So sie nicht vorhanden ist. Was aber schlimmer ist, die falschen Tarife sind ebenfalls ein nicht zu unterschätzendes Risiko.

Experten im DAS Netzwerk Dübbert & Partner

Die Fachanwälte für Bank-und Kapitalmarktrecht helfen bei den Kapitalanlagen. Fachmakler für Biometrische Risiken verhelfen zu den richtigen Tarifinhalten bei KV, Pflege BU und Krankentagegeld, die Experten der Sachversicherungen stehen für die Absicherung von Hab und Gut. Sachwerte schaffen gehört in die Hände von Fachmaklern mit ausgewiesener Qualifikation. Die Sozial-Versicherungen, wie Rente, Pflege, Kur, Reha, etc. sind bei den Sozialversicherungsberatern / Rentenberatern gut aufgehoben.

Rechtsschutzversicherung warum

  • Viele Bürger würden ja gern wenn nicht die Kosten wären. Recht haben und Recht bekommen ist all zu oft eine Frage des Geldes. Eine Voll-Rechtsschutzversicherung deckt die meisten Rechtsfälle ab.
  • Hajo Köster vom Bund der Versicherten über die Bedingungen von Versicherungspolicen. "Für Laien ist es fast unmöglich, die Verträge ohne fachliche Hilfe zu verstehen."
  • Ich ergänze dazu: „wer behauptet alles zu können, alles zu wissen, für alles die Haftung der Beratung übernimmt, der kann wirklich nichts richtig“.
  • Gerne beantworten die Experten der Fachbereiche Ihre Fragen.