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Rente, Pflege, Krankenversicherung, Erwerbsminderung, Mindestlohn

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Beiträge steigen auch in den Gesetzlichen Versicherungen

Beitragssenkung für die Gesetzliche Rente vom Tisch? Die Pflegeversicherungsbeiträge werden steigen. Die Gesetzlich Krankenversicherung liebäugelt wieder mit (weiteren) Zuzahlungen und der Praxisgebühr. Und wie nicht anders zu erwarten, der Arbeitgeberverband sieht die Wettbewerbsfähigkeit Deutschland, durch höhere Sozialabgaben in Gefahr. Gleichzeitig wird mit dem Verschwinden von Tausenden Arbeitsplätzen Angst geschürt.

Renten

Sollten noch mit der alten Regierung die Rentenbeiträge von 18,9 % auf 18,3 % sinken, so ist diese Rentenbeitragssenkung nun wohl vom Tisch. So sollen nun doch die Frauen welche vor 1992 Kinder geboren haben in den Rentenpunkten gleich gestellt werden, wie die Frauen welche nach 1992 Kinder geboren haben. Das ganze soll Mütterrente heißen. Nach wie vor wird wohl über die Rentenabsenkung weiter gestritten werden. Besonders der sogenannte Riesterfaktor ist ein Übel. Die Erwerbsminderungsrenten sollen verbessert werden. Nach wie vor bleibt, dass für Hartz IV Empfänger keine Rentenbeitrag, anders wie im Arbeitslosenbezug, gezahlt werden.

Pflege

Die Einführung der „Bahr-Pflege“ hat schon gezeigt das die Gesetzliche Pflegeversicherung nicht reicht. Wie bei Riester, so auch bei Bahr, die privaten Absicherungen unterliegen den Kapitalmärkten und sind mit der Niedrigverzinsung schwer zu vermitteln. Dazu kommt, dass die meisten Pflegerenten nicht mal den Mindestanforderungen entsprechen.

Hier lohnt sich der Versicherungsvergleich wirklich. Wie alle biometrischen Risiken gehören derartige Versicherungsabschlüsse in die Hände von Fachmaklern. Die Beiträge zur Gesetzlichen Pflegeversicherung werden steigen um den geforderten Leistungen annähernd gerecht zu werden. Häusliche Pflege. Krankenkassen drücken sich um Kosten. Auch die Verhinderungspflege bedarf der Überprüfung und der Bezahlung. Viele Betroffene, Pflegebedürftige wie auch die Pflegekräfte kennen oftmals ihre Rente nicht.

Krankenversicherung

Scheint die Bürgerversicherung nun auch bei den Akten gelandet zu sein, so werden die Probleme nicht kleiner. Schon 2015 droht (wieder) eine Unterfinanzierung der gesetzlichen Krankenkassen. Daher wohl auch das Ansinnen die abgeschaffte Praxisgebühr wiederzubeleben. Die Zuzahlungen werden sicherlich auf Grund der Milliarden Defizite weiter ausgeweitet werden. Leistungskürzungen (z.B. Zähne, Brille, etc.) sind heute schon wie auch Leistungsverweigerung an der Tagesordnung. Nicht immer zu Recht, aber da viele Versicherte auch hier ihre Recht nicht kennen und sich mit Ablehnungen „zufrieden“ geben wird es wohl so weiter gehen.