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Bessere Beratung für Kunden bei Finanzen und Versicherungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Oder gleich ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, welcher VORHER prüft, damit es DANACH nicht das böse Erwachen gibt. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

BaFin als oberster Aufseher

Die Chefin der BaFin, Elke König fordert eine bessere Kundenberatung und ein Umdenken in den Vertrieben. Bestimmte Anlageformen dürften dann nicht mehr aktiv beworben werden. Gleichzeitig ist sich Frau König aber auch klar darüber das nicht alle Kunden von der BaFin geschützt werden können.

Bundesanstalt für Finanzdienstaufsicht (BaFin)

Seit Jahren, spätestens seit der Finanzkrise 2008, macht die BaFin immer mal wieder Vorschläge zum „Verbraucherschutz“ für Versicherungen und Finanzen. Bislang, so muss man wohl eingestehen, mit mäßigem Erfolg.

Schon Frau Ilse Aigner, Oktober 2008 bis September 2013 Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hatte diverse Ansätze ins Spiel gebracht, um mehr Transparenz und „Verbraucherschutz" in Finanzprodukte und Versicherungspolicen zu bringen. Auch hier war der Erfolg mäßig. „Beipackzettel u.a. für Riester und Co", eine Ampel welche mit Rot, Gelb, Grün, auf die Risiken hinweisen sollte. Haftungsfragen der Vermittler, Verkäufer und Vertriebsorganisationen und Banken wurden schon des öfteren aufgerollt und mit vielen Urteilen versehen.

Verbraucherschutz kann nicht 100%ig sein

Der Erfolge all dieser „guten Vorschläge“ ist bis heute eher schleckt denn recht. Bei allem Wohlwollen der Politik die Verbraucher zu schützen, gehört der Verbraucher aber ebenso ins Boot genommen. Verbote sind, wie im richtigen Leben, oftmals verlockend wenn es um Rendite und Gewinne geht. Nun zocken die normale Bürger nicht gerade wie ein Fußballpräsident an den Börsen mit Millionen Euro oder Dollar rum, aber die Rendite und die „Gewinne“ sollten schon stimmen.

Gier schaltet Versand aus

Allzu gerne glaubt auch der Verbraucher den blumigen Versprechen der Verkäufer bei Kapitalanlagen und Versicherungsprodukten und folgt mit seiner Unterschrift bereitwillig den „guten Empfehlungen von Freunden und Bekannten“. Kommt noch eine „Beteiligung“ von Staat hinzu (Riester, Wohn-Riester, Bahr-Pflege, etc.) und noch ein bisschen Steuerersparnis, wird plötzlich auch der kleine Mann / Frau, zum Zocker in dem die Logik und der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet ist. Davor kann auch BaFin nicht schützen.