Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Deutschland „liebstes Kind“ ist das Auto

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

Bewertung:  / 3
SchwachSuper 

 

Fragen zur KFZ-Versicherung, Fuhrparkversicherung?

Und die Politiker machen sich diese Auto-Liebe zu nutzen

Das Deutschland Straßen und Brücken dringst reparaturbedürftig sind spürt jeder Autofahrer täglich durch Tempobeschränkungen, dem Ausweichen von Schlaglöchern oder durch hochstehenden Asphalt, etc. Also soll der deutsche Autofahrer mal wieder zur Kasse gebeten werden.

Mein Auto, meine Straßen, meine freie Fahrt

Vorweg, es gibt kein Grundrecht auf sichere Straßen. Paragraph 3 der Straßenverkehrsordnung (StVO) besagt: das der Fahrzeugführer die Geschwindigkeit den persönlichen Fahrfähigkeiten, den Straßenverhältnissen und den Verkehrsverhältnissen anzupassen hat.

Schon bei der KFZ-Versicherung wird alle Jahre auf „Schnäppchenjagd“ gegangen. Beim ADAC, nach Bekanntwerden der diversen „Unregelmäßigkeiten“ sind ca. eine viertel Million Austritte zu verzeichnen. Und wenn es um die Autoreparatur geht, so soll es billig sein. Dagegen boomt der „KFZ-Zubehör-Markt“ nach wie vor.

Mit anderen Worten, die Deutschen lieben ihr Auto über alles, aber das Geld ausgeben hat auch seine Grenzen, jedenfalls dann wenn es mal wieder zu neuen Autoabgaben per Gesetz kommt.

Abgaben für das KFZ und Benzin, Diesel, sind schon heute enorm

Quelle: AVD

  • Von 1,55 Euro für Benzin gehen rund 90,7 Cent an den Staat.
  • Von 1,36 Euro für Diesel gehen rund 69,36 Cent an den Staat.
  • TÜV-Gebühren und ASU-Gebühren
  • KFZ-Steuer und die Frage "wo bleibt Die"?
  • KFZ-Versicherungen
  • möglicherweise die deutsche PKW-Maut
  • LKW-Maut und die Frage: wo bleibt Die"?
  • Fahrten ins Ausland mit Mautpflicht
  • und nun will Ministerpräsident Albig (Schleswig-Holstein) noch 100 Euro im Jahr (Schlagloch-Soli) von den Autofahren für „die Reparatur Deutschland“
  • Des deutschen liebstes Kind, das KFZ, wird immer teurer

Jahre lang verschlafene Straßen-Reparaturen

Quelle Handelsblatt: Der Investitionsstau der Infrastruktur ist ebenfalls enorm. Das dies alles von den Deutschen Autofahren bezahlt werden soll ist nun eine Debatte welche schon im Wahlkampf 2013 auf der Agenda stand. Deutschland ist ein Durchreiseland. Auf der anderen Seite werden über den Schwerlastverkehr die Straßen, Bundesstraßen und Autobahnen, auch von den Nachbarländern genutzt. Wohin die Gelder der LKW-Maut fließen hat sich mir bis heute nicht erschlossen.

2015 ein Bundeshaushalt ohne Schulden

März 2014: Finanzminister kann historisch guten März feiern, die Steuereinnahmen sprudeln wie nie. Überwiegend durch die Arbeitnehmer, also die Lohnsteuer. Damit ist Wiederhol eins bewiesen: Der Staat hat kein Einnahmeproblem sondern ein Ausgabenproblem. Andererseits ist es aber wirklich so: „die Gier des Staats ist unermesslich“ Immer mehr Einnahmen und, in diesem Fall, immer höhere Belastungen für die Autofahrer.