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Schäuble spart auf Kosten der Arbeitnehmer

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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44 Euro Zukunftssicherung entfällt

Bankenrettung ist mehr wert als die Vorsorge und Gesundheit der arbeitenden Menschen. Zugegeben, es klingt provokativ, ist aber letztendlich doch so. 44 Euro welche der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer z. B. für private Zusatzversicherungen in Pflege oder Kranken „spendiert“ hat, muss nun vom Arbeitnehmer versteuert werden. Zum 01.01.2014 ist nun die Freigrenze von Sachleistungen, 44 Euro, weggefallen. BFH, Urteil v. 14.4.2011, VI R 24/10

Immer mehr Eigenverantwortung und Eigenvorsorge

Das es unserem Finanzminister steuertechnisch schlecht geht kann nun wahrlich nicht behauptet werden. Ebenso wenig wie den Gesetzlichen Krankenkassen / Betriebskrankenkassen. Trotzdem werden die Beiträge, die Steuern immer höher und die Leistungskürzungen immer dramatischer. Arbeitgeber, welche ihre Mitarbeiter unterstützen und an sich binden wollen werden bestraft. Der Arbeitnehmer sowieso.

Dabei „vergessen“ Abgeordnete bei sich selber sehr gerne

Ob die Steuer für die Zweitwohnung, die GEZ-Gebühren oder einfach mal die eigenen Einkünfte. So bekommt das Wort Eigenvorsorge plötzlich einen ganz andere Bedeutung. Aber eben nur bei den  Politikern. Und irgendwie vergessen Politiker auch sehr gerne wer denn ihr „Arbeitgeber“ ist. Das Volk ist der Souverän – ergo bezahlen wir alle mit unseren Steuern diese gewählten Volksvertreter.

Laut Bildzeitung: "Als wären 14 Millionen Euro an Reisekosten nicht Verschwendung genug... Die Große Koalition von Union und SPD hat in den ersten fünf Monaten ihrer Regierungszeit 9,5 Millionen Euro für Werbung (Anzeigen, Broschüren, Stifte etc.) ausgegeben".

Ein "weiter so" - wie lange noch?

„Zum Wohle des deutschen Volkes“

Das der Amtseid reine Makulatur ist dürfte zwischenzeitlich bei jedem Bundesbürger angekommen sein. Oder anders ausgedrückt, der Staat ist eine Hydra, die den Bürger schröpft bis nichts mehr übrig bleibt. Bezeichnend ist für mich immer der Satz (Zitat) von Jean-Claude Juncker, „wir beschließen etwas, stellen es dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt."

Auch die Enteignungswelle geht munter weiter

Focus Money titelt: Minus-Zinsen gegen Deflation - EZB-Chefvolkswirt: "Negative Einlagenzinsen sind möglich". Das die Sparer und Altersvorsorge-Betreiber den kürzen ziehen, um ihre sauer verdienten Ersparnisse und damit um ihre Altersversorgung gebracht werden, ist der Zukunft geschuldet. Irgendwann werden die Sparzinsen mal wieder steigen. Die Frage WANN, die Frage kann Ihnen nur leider heute keiner beantworten.