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Versicherungscheck, richtig versichert!

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Falsche Versicherungen sind teuer

Versicherungen sollten unter dem Gesichtspunkt von Notwendigkeit und Bedarf abgeschlossen werden. Das sich die wenigsten Bürger wirklich mit der Materie von Sparen und Risikoversicherungen beschäftigen ist eine traurige Tatsache. Tausende von Euros werden so jährlich für Versicherungen ausgegeben welche am Bedarf und am Risiko vorbei abgeschlossen wurden und werden.

Sparen vom Risiko trennen

Vielfach wird empfohlen in den „Sparpolicen“ (Lebensversicherung, private Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge, etc.) eine Hinterbliebenenversorgung und eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit mit einzuschließen. Dadurch sinkt der Sparanteil erheblich, weil die Risiken Hinterbliebenenversorgung und Berufsunfähigkeit abgezogen werden.

Kommt noch ein finanzieller Engpass dazu, so werden Versicherungen gekündigt oder beitragsfrei gestellt. Damit wäre, im oben genannten Fall, auch die Hinterbliebenenversorgung und er Berufsunfähigkeitsschutz mit gekündigt oder stillgelegt.

Risiko ohne Haftpflichtversicherung

Rund 1/3 der Bevölkerung hat keine Haftpflichtversicherung. Das kann existenzbedrohend sein. Wer anderen einen Schaden zufügt haftet auch für den Schaden. Existenzbedrohend wird es allemal dann wenn Personenschäden oder große Sachschäden eintreten. So haftet der Schadenverursacher mit gegenwärtigen und zukünftigem Vermögen ein Leben lang.

Auch alle Selbständigen benötigen eine Betriebshaftpflicht für die Risiken (Haftung) welche aus der beruflichen Tätigkeit entstehen können.

Keine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Jeder 4. Arbeitnehmer wird vor dem Rentenalter erwerbsunfähig!

Für die meisten Bürger ist die eigene Arbeitskraft das Kapital um den Lebensstandart zu erwirtschaften und zu erhalten. Gleiches gilt für die Dienstunfähigkeit bei Beamten. 2/3 der Erwerbstätigen fehlt dieser Schutz. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist hier keine Sicherung für den Rest des finanziellen Lebens.

Im Durchschnitt werden ca.700 Euro an Erwerbsminderungsrente, pro Leistungsempfänger, gezahlt. Krankenversicherungsbeiträge und Pflegeversicherungsbeiträge werden davon noch abgezogen. Dazukommen die Zuzahlungen für die Gesundheitskosten.

Das das zum Leben nicht reicht ist klar. Denn eins dürfte auch sicher sein, die Rechnungen laufen weiter, für Miete, Hypothek, Strom, Wasser, Heizung, Versicherungen (PKV), Lebenshaltungskosten, und so weiter.