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Rente, machen es die EU-Nachbarn besser

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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Rente sinkt auf unter 50% des Nettoeinkommen

Ob Mütterrente, Rente mit 63, die Rente mit 67 oder die Flexi-Rente, die Rente wird immer mehr zur Altersarmutsfalle. In Abwandlung von Norbert Blüm könnte man auch sagen; die niedrige Rente ist sicher.

Auch die Verbeitragung der ausgezahlten bAVen sind ein Ärgernis (Krankenkassenbeiträge).

Ein Blick in die Schweiz, Niederlande, Skandinavien

  • Diesen 3 Ländern ist eins gemeinsam, die universale staatliche Grundrente. Zudem zahlen alle arbeitenden Menschen, egal ob Selbständige, Freiberufler, Beamter oder Angestellter in die Rentenkasse ein.
  • Noch eins haben die 3 Länder gemeinsam, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist Pflicht. Und, die Arbeitgeber müssen für die Arbeitnehmer bis zu 2/3 der Beiträge in der bAV übernehmen.
  1. Rente: Deutschland blickt mit Neid auf die Schweiz
  2. Rente in den Niederlanden
  3. Rente in Schweden

Staatsfonds und / oder branchenspezifische Pensionsfonds

Anders als in Deutschland, werden die eingezahlten Gelder zur bAV nicht der freien Versicherungswirtschaft überlassen. Die verwaltenden Institute müssen niedrige Verwaltungskosten und maximale Rendite für die Versicherten erwirtschaften.

In Deutschland, staatlich geförderte Verträge: Riester,- Rürup,- betriebliche Altersvorsorge,- bAV,- Bahr-Pflege.

Sozialwissenschaftler Prof. Stefan Sell, Hochschule Koblenz

Zitat aus Frontal21 vom 10.06.2014: „Wenn der Staat jetzt hingeht und sagt, wir wollen also die zweite Säule, die private betriebliche Altersvorsorge stärken und sogar verpflichtend machen, dann hat er die verdammte Pflicht und Schuldigkeit den Menschen eine seriöse Alternative für die Anlage dieses Kapitals anzubieten.“

Ein Rentensystem das der dringenden Reform bedarf

Schon lange wissen wir das immer weniger Beitragzahler immer mehr Rentner finanzieren müssen. Aber wiedermal werden Fremdleistungen wie die Mütterrente aus den Rentenkassen finanziert. Die Rente mit 63 könnte also wesentlich teurer werden als bislang veranschlagt.

Hier ein paar Auszüge aus den jeweiligen Meinungen.