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Demenz-kranke in Kliniken

Geschrieben von awesome am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Krankenhäuser nicht auf Demenzpatienten eingerichtet

Zu viele ruhigstellende Medikamente, zu viel körpernahe Fixierungen. Die neuste Studie ist so erschreckend, dass man nicht weg schauen kann. Schon lange sind Patienten mit Demenz keine Randgruppe in Krankenhäusern. Spezielle Abteilungen in den Krankenhäusern fehlen.

Betreuung der Demenz erkrankten

In den Pflegeheimen ist das Personal auf die verschiedenen Krankheitsverläufe und Krankheitsbilder der Demenz erkrankten eingestellt. Was aber passiert im Krankenhaus? Die medizinische Versorgen von Herzerkrankungen, Knochenbrüchen, etc. ist sicherlich hervorragend. Der besonderen Betreuung dieser Demenz-Patienten wird aber nicht Rechnung getragen.

Orientierungslos und Verängstigte Demenz-Patienten

Da das Krankenhauspersonal, schon personell, geschweige denn Zeit mäßig auf diese Patientengruppe nicht eingestellt ist, von den Räumlichkeiten ganz zu schweigen, wird mit ruhig stellenden Medikamenten und Fixierung (Gitterbetten, Anschnallen, etc.) gearbeitet. Die Verabreichung dieser ruhig stellenden Medikamente und Fixierungen nimmt dramatisch zu, wie dieser Bericht zeigt.

Geschultes Personal für Krankenhäuser?

Immer wieder lesen wir von dem Gesundheitsministerium „Verbesserungen zur Pflegesituation“. Das mag ansatzweise in den Pflegeeinrichtungen auch schon greifen. In den Krankenhäusern sind derartige „Verbesserungen“ meilenweit von der Realität entfernt.

Über die unerträgliche Belastungen für Demenzpatienten in den Krankenhäusern redet der Gesundheitsminister nicht.

Pflege ist für die Zukunft nicht gewappnet

Das Pflegepatienten Geld kosten steht außer Frage. Wie wir die Zukunft für diese Patientengruppe gestalten darf nicht an den Kosten scheitern. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird stetig steigen. Damit auch die Pflegekosten für die Pflegekassen und der Personalbedarf. Und wieder sind wir beim Geld angelangt. Wünschenswert wären spezielle Abteilungen in Krankenhäusern welche auf diese Krankheiten der Demenz und Pflege eingerichtet sind. Wieder sind wir beim Geld.

Krankenhaus-Pflege, Pflege-Geld

Das ganze Gesundheitswesen / Pflegewesen gehört reformiert. Der Ruf nach der Bürgerversicherung wird das Problem nicht lösen. Die Geldverteilung im Gesundheitswesen ist mehr als Intransparent und fragwürdig.

300 Milliarden werden jährlich „verteilt“. Von Effizienz ist bislang wenig zu merken. Auch daran werden die Zusatzbeiträge und die Bahr-Pflege wenig in der Qualität verändern.

Pflege ist keine Frage welche ausschließlich alte Menschen betrifft

Wie schnell kann durch einen Unfall oder einer Erkrankung der Pflegefall eintreten. Mit anderen Worten; morgen kann es jeden von uns treffen.