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Pflegefall, die Angst der Deutschen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Angst vor Pflegebedürftigkeit ja, Absicherung nein.

Pflege paradox: 84 Prozent der deutschen Bürger haben Angst selber pflegebedürftig zu werden. Aber lediglich 3% haben mit einer privaten Pflegezusatzversicherung vorgesorgt. So glauben viele das der Partner oder die Kinder, im Falle der Pflegebedürftigkeit, die Pflege übernehmen würden. Zweckoptimismus oder begründete Ängste?

Weiter geht’s mit den Ängsten

  • 84% haben also Angst selber ein Pflegefall zu werden
  • 79% fürchten sich vor einer schweren Krankheit
  • 66% befürchten das die Rente nicht reicht
  • 52% ängstigen sich vor einer Berufsunfähigkeit
  • 43% plagt die Angst Arbeitslos zu werden.
  • (Quelle: PKV-Forum der Continentale)

Gläubigkeit an die Gesetzliche Pflege, Fehleinschätzungen.

Fast jede 2. Ehe wird geschieden. Immer weniger Kinder. Immer mehr Single-Haushalte. Soviel zu „Partner, Verwandte oder Kinder übernehmen die Pflege“. Theoretisch würden die Bürger zwischen 10 Euro und mehr als 75 Euro monatlich für eine Pflegezusatzversicherung ausgeben.

Warum tun sie es dann nicht? Die Meinung dazu ist ebenfalls dem „Vertrauen“ der Versicherungswirtschaft gezollt: „DIE“ zahlen doch sowieso nicht.

Bahr-Pflege ala Riester-Rente. Das mit der Riesterrente, den staatlichen Zuschüssen und der Vertriebspolitik durch die Versicherungswirtschaft in Puncto Vertrauen, viel Porzellan zerschlagen wurde ist nicht von der Hand zu weisen.

So mancher Strukturvertrieb hat sich mit "Riester" eine goldene Nase verdient. „Sprudelnde Ölquelle für den ehemaligen AWD-Chef Carsten Maschmeyer“. Zurück gebuchte Riester-Förderung in Millionen-Höhen.

Mal abgesehen davon, das Versicherungen rein gar nichts mit Vertrauen zu tun haben, ist die Akzeptanz in die Versicherungen dramatisch gesunken.