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Höhere Bußgelder für Fahrradfahrer

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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Schärfere Regeln für Fahrradfahrer

Plötzlich tauchen sie aus dem Nichts auf. Jeder kennt das, entgegengesetzt zur Fahrtrichtung. Der Bundesrat hat nun höherer Bußgelder für Falschfahrer auf dem Fahrrad beschlossen.

Eine Gesetzeslücke wurde geschlossen

Fahren in der falschen Richtung auf dem Fahrradweg kann in Zukunft 20 bis 35 Euro kosten. Nun solle man meinen das schon im Interesse der eigenen Sicherheit ein verkehrskonformes Verhalten normal ist, der irrt gewaltig. Für Rechtsabbieger immer wieder ein Ärgernis. Auch Linksabbieger sind sind vor falsch fahrenden Radfahrern nicht scher. Sie tauchen wirklich aus dem Nichts auf.

Schuld ist immer der Autofahrer?

Was nutzt die ganze Schuldfrage und das mögliche Recht, wenn der Fahrradfahrer im Krankenhaus landet. Das die Verletzungsgefahr, bis hin zum Tod für den Fahrradfahrer, ungleich höher ist als für den Autofahrer dürfte hinreichend bekannt sein. Immer wieder sind, gerade in den Großstädten echte Kamikaze-Fahrer zu beobachten. Das die Polizei nur wenige erwischt ist leider auch, durch die dünne Personaldecke, eine Tatsache.

Raudis gibt es auf beiden Seiten

Autofahrer die den Seiten-Abstand nicht einhalten, Überholen trotz Gegenverkehr oder öffnen der Fahrertür ohne in den Spiegel zu schauen, und so weiter. Dabei fragt man sich ob die gegenseitige Rücksichtnahme so schwer ist. Viele Autofahrer sind auch Radfahrer und umgekehrt. Jeder regt sich über den Anderen auf und benimmt sich wechselweise genau so.

Trotzdem nochmal ein Appell an die Radfahrer

Ihr seid immer im Nachteil wenn es mit einem Auto zum Unfall kommt. Ist Ihr Drahtesel auch wirklich verkehrssicher? Fahrradhelm und helle Kleidung, Leuchtstreifen, Katzenaugen, richtige Beleuchtung und ein verkehrskonformes Verhalten kann Sie und Ihre Lieben vor viel Ärger und Leid und Trauer bewahren.

Zitat aus dem Spiegel:
Die überarbeitete Verordnung wurde bereits in der vergangenen Woche vom Bundesrat beschlossen und das Verkehrsministerium erhob keine Einwände dagegen. In der Drucksache der Länderkammer heißt es zur Begründung: "Das Befahren von Radwegen in nicht zulässiger Richtung ist ein oft vorkommendes Fehlverhalten mit hohem Unfallrisiko und Gefahrenpotenzial."