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2. offener Brief an Gesundheitsminister Gröhe

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Der scheinheilige Gesundheits-Sachverständigenrat

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Das in unserem Gesundheitswesen so manches oder gar vieles im argen liegt ist längst bekannt. Ob die Krankenversicherung oder die Pflegeversicherung, eine „Reform“ jagt die Nächste. Von Nachhaltigkeit und wirklichen Verbesserungen für die Versicherten, bzw. für die Bedürftigen ist wenig bis nichts zu merken. Was fehlt und dringend notwendig ist, WIR TUN!.

Die Bürger Initiative Gesundheit e.V.

Erneut hat sich die Bürger Initiative Gesundheit e.V. mit einem 2. offenen Brief an Gesundheitsminister Gröhe gewandt. Der Sachverständigenrat zur Beurteilung des Gesundheitswesens ist geprägt von „wäre, würden, könnten, müssten, sollten, ...“

Frei nach dem Motto: „wenn du nicht mehr weiter weist, dann bilde einen Arbeitskreis“. In diesem Fall schiebt es Herr Gröhe  von der eigenen Verantwortung als Gesundheitsminister in einen „Sachverständigenrat“.

Nun ist Herr Gesundheitsminister Gröhe eben auch Jurist und kein Gesundheitsexperte, was schon mich an der Qualifikation zweifeln lässt. Aber was soll's, schließlich ist „unsere“ Verteidigungsministerin von der Leyen auch Ärztin und nicht Bundeswehrgeneral... Mit der Auflistung kann man x-beliebig fortfahren...

Ministerposten habe eben nichts mit Kompetenz zu tun

Der Bürger muss wirklich für jede Berufsausübung eine entsprechende Qualifikation vorlegen, nur bei dem Postengeschacher in der Politik haben wir sowohl in der EU als auch in Deutschland „Alleskönner“ zu sitzen. Die „Erfolge“ lassen sich dann im Schwarzbuch vom Bund der Steuerzahler nachlesen. Natürlich ohne Sanktionen für die jeweiligen Verursacher. Auch hier wird sich wohl, wie auch im Gesundheitswesen oder der Pflegereform wenig ändern.

Bürger Initiative Gesundheit e.V. legt den Finger in die „Gesundheitswunden“

Anbei erhalten Sie unseren offenen Brief an den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich der Präsentation des Gutachtens 2014 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung des Gesundheitswesens.