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GKV, Versorgungsstärkungsgesetz

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Mehr Rechte für Kassenpatienten

Gesundheitsminister Hermann Gröhe; kürzere Wartezeiten für Kassenpatienten, bessere ärztliche Versorgung in ländlichen Gemeinden, 2. Meinung, Mitbestimmung bei der Reha, Hilfe für Hebammen in Punkto beruflicher Haftpflichtversicherung. Ob das aber die wirklichen primären Probleme der Kassenpatienten sind darf bezweifelt werden.

Das Ganze nennt sich nun Versorgungsstärkungsgesetz

Deutsche gehen zu häufig zum Arzt

Ob man wegen jedem Schnupfen oder jedem Wehwehchen einen Arzt aufsuchen muss mal dahin gestellt. Unsere Gesundheit lassen wir uns richtig viel Geld kosten. Das beweisen auch die Zunahmen im Verkauf von nicht-verschreibungspflichtigen Medikamente und Nahrungsergänzungsmitteln.

Das Problem „Gesundheitsmarkt“ liegt wo anders

Die Probleme im deutschen Gesundheitswesen (gesetzliche Krankenkassen)  liegen westlich tiefer als über zu lange Warteten zu debattieren. Der 2. offene Brief an Gesundheitsminister Gröhe zeig auf was die wirklichen Probleme sind. So lange unser Gesundheitswesen auf „Wettbewerb“ immer weiter ausgerichtet ist und Fallpauschalen zum Maßstab unserer aller Gesundheit ist, werden die Beiträge weiter steigen und keine wirkliche Reform möglich sein.

Scheitern an der Pharmaindustrie und anderen Lobbyisten

Jeder Vorgänger / Vorgängerin auf dem Posten des Gesundheitsministers ist an den Lobbyisten gescheitert. Die Frage warum in Deutschland alles teurer ist als in den Nachbarländern ist bis heute nicht beantwortet. Ex-Gesundheitsminister Bahr, FDP (Bahr-Pflege)  geht zur PKV-Abteilung der Allianz. Ob das nun ein „Geschmäckle“ hat oder nicht, mal dahingestellt. Ob das die PKV im allgemeinen stärkt bleibt auch fraglich.

Effizienz in Einnahmen und Ausgaben?

Wie immer ist es einfacher de Beiträge zu erhöhen als die Ausgaben auf Effizienz zu überprüfen. Gesetze werden verabschiedet und keinen kümmert es mehr ob das was damit erreicht werden sollte auch wirklich DAS BESTE war. Rund 300 Milliarden Euro stehen im Gesundheitswesen jährlich  zur „Verteilung“ an. Das derartige Summen aus allen Lagern Begehrlichkeiten weckt ist auch klar. Also sollte sich der jetzige und alle zukünftigen Gesundheitsminister / innen mal über die Ausgabenverteilung mit dem Rotstift hinsetzen. 

Wechsel von GKV zur PKV

 

Wieder steigen die Beitragsbemessungsgrenzen in 2015. Für manchen GKV-Versicherten über der JAEG könnte der Wechsel zur Privaten Krankenversicherung eine Altenative sein. Der Fachmakler für biometrische Risiken klärt vor Unterschrift auf.  

Siehe auch  Download-Center.