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Schluss mit halbe halbe Beitrag für GKV

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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GKV-Versicherte zahlen die Zusatzbeiträge alleine

Gesundheitsminister Gröhe hat für den Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen die Arbeitgeberbeiträge eingefroren. Die Krankenkassen können die Zusatzbeiträge individuell und  Einkommensabhängig selber gestalten.

Wettbewerb der Kassen um GKV-Beiträge nicht um Leistungen

Der GKV-Versicherte kann mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen seine Krankenkasse wechseln. So weit so gut. Doch wie kommen die Krankenkassen um Zusatzbeiträge herum? In dem sie bei den Leistungen sparen. Schlimmer noch, sie könnten versuchen (wie schon passiert) Versicherte, mit hohen Leistungsausgaben rauszumobben. Beispielsweise chronisch Kranke.

Geiz ist geil und immer weniger Leistung?

Wenn die Zusatzbeiträge einzelner Kassen von 0,9% auf (mögliche) 2% steigen dann wird eine Kündigungswelle bei den Kassen nicht ausbleiben.

Nun wird sich vielleicht so mancher gesunde, besser verdienende und junge Versicherte gleich der PKV (private Krankenversicherung) zuwenden. (Sozialversicherungswerte 2015) Warum auch nicht? Immer weniger Ehen werden, trotz gemeinsamer Kinder, nicht mehr geschlossen.

GKV-Leistungen Intransparent

Alles dreht sich um die Einnahmen und Beiträge samt Zusatzbeiträge. Die Leistungen in der gesetzlichen Krankenkasse sind wenig bis gar nicht Nachzuvollziehen bzw. für den Versicherten undurchschaubar. Oftmals enden diese (berechtigten) Ansprüche mit Klagen vor den Gerichten.

PKV ist kein Allheilmittel

„Erst angelockt, dann abgezockt“. Immer wieder lesen wir für 56 Euro, 59 Euro, 62 Euro monatlicher Beitrag und schon sind Sie Privatpatient. Sorry, wer das glaubt, der glaubt auch das die Erde eine Scheibe ist.

Es gehört schon eine gesunde Portion Menschenverstand und Eigenverantwortung dazu sich mit den PKVTarifen auseinander zusetzen. Die Fachmakler der biometrischen Risiken beraten nicht nur bei der Tarifwahl sondern helfen auch im Leistungsfall und betreuen ihre Mandanten nach Unterschrift.

Auch hier gilt: „Geiz ist eben NICHT geil“.