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Eine erstaunliche Statistik

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Die meisten Bundesbürger haben Angst vor Altersarmut, doch fast keiner tut was dagegen

Selbst bei der eigenen, bereits vorhandenen Altersvorsorge, zweifeln die Bürger ob Diese richtig ist, bzw. ausreicht. Immerhin glauben ca. 85% das die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird.

Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Stuttgarter Lebensversicherung.

Später, später wenn...

Die Verunsicherung in Zeiten von „schlechter Beratung“, Niedrigzinsen, explodierende Immobilienpreise, Goldpreis im Keller, Wirtschafts- und Eurokrise, - da bleibt folgendes übrig;  „was und wie soll ich denn für das Alter vorsorge und finanziell ist das gar nicht machbar, ich / wir komme/n so kaum über die Runden“. Immer älter und dann...

„Pflegeheim-Monopoly“?

Werbung und / oder Irreführung „Seniorenimmobilien – 5,.. % gesicherte Rendite pro Jahr – 20 Jahre lang, Sicherheit durch Betreiber „aller Sozialverbände und Sozialwerke“ ??? usw.

Was aber wenn die Rendite nicht erwirtschaftet wird, die Auslastung nicht vorhanden ist, das Personal fehlt und Abteilungen, oder das ganze Haus geschlossen werden muss? - weil unrentabel und unwirtschaftlich? - wo bleibt dann die Rendite?

Pflege- und Seniorenheime sprießen wie Pilze

Davon sind auch die Städte nicht ausgenommen. (am Beispiel Augsburg) Die städtischen Betreiber werden dann wohl, mit der versprochenen Rendite (25 Jahre), auf den Steuerzahler zurückgreifen müssen. - Schon die Solarinvestitionen haben gezeigt wie schnell sich der finanzielle Wind mit „Zusagen und Renditen“ drehen kann.

Häusliche Pflege vor Pflegeheim

Die Pflegereform zeigt deutlich das eine häusliche Pflege vor der Heimpflege bevorzugt wird. Nicht nur vor dem Hintergrund das ältere Menschen lieber in vertrauter Umgebung bleiben wollen, sondern auch, weil sich viele ältere Menschen die Seniorenresidenz oder den Altenstift gar nicht leisten können.

Zwar springt das Sozialamt ein, holen sich aber die Kosten so weit als möglich von den Kindern zurück.

Bahr-Pflege und gesetzliche Pflege und gesetzliche Rente reichen nicht

Zweimal / viermal private Vorsorge?

Sozialversicherungen sind Grundversorgungen. Rente und Pflege sind die größten sozialen Probleme der Zukunft. Daneben  ist die Gesundheitsvorsorge und die Berufsunfähigkeitsabsicherung (BU und / oder Dread Disease) ein weiterer Bausteine.

Das sich die Mehrzahl der Bürger diese finanziellen Mehrausgaben nicht leisten kann ist der Politik scheinbar nicht bekannt. Auch die lohnabhängigen Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen kommen ganz bestimmt!

Artikel 1 des Grundgesetzes:

„die Würde des Menschen ist unantastbar“. Darüber sollten wir uns alle mal Gedanken machen.