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Transparenz, Toleranz mit Versicherungen und Banken

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Politik und Wirtschaft alle wollen mehr Transparenz und Toleranz

Nun ist es wie mit allen Begrifflichkeiten welche man nicht greife kann, jeder legt sie anders aus und Jeder ist in seiner Ansicht gefangen, es „richtig“ zu sehen, überzeugt. Man könnte auch intransparent und Intolerant mit Unverständnis oder nicht verstehen gleichsetzen.

Die Toleranz des Kunden endet meistens beim Papierkram und dem Zeitfaktor

Oder beim Ablehnungsbescheid, seiner vermeintlich gerechtfertigten Ansprüche. Oder beim Taktieren der Versicherungen, wenn sie den zahlen sollen. Bei Versicherungen und Banken ist die 0-Toleranzgrenze schnell erreicht. Das wiederum hat was mit Transparenz zu tun. Produkte die nicht transparent, also wenn sie unverständlich sind, werden vom Kunden wenig akzeptiert. Oftmals sind es aber schon die Verkäufer welche ihre Produkte nicht wirklich im Detail kennen und damit schlecht erklären, beraten. Spätestens jetzt hört die Toleranz beim Kunden auf.

Alle Bemühungen schlagen fehl weil das Vertrauen fehlt?

Dabei haben Versicherungsprodukte und Bankprodukte mal gar nichts mit Vertrauen zu tun. Vertrauen beruht auf einer Person /Personen oder auf die Politiker, denen wir „vertrauen“, dass sie in unserem Sinne und zu unserem Wohl handeln. In Verträgen zählt aber nicht das Vertrauen auf die Person sondern was im Vertrag steht. Also das was Schwarz auf Weiß nachlesbar ist. Transparente Produkte und Beratungen welche für den Kunden  nachvollziehbar und logisch sind.

Das Kleingedruckte der jeweiligen Produkte

Der „Beipackzettel“ (Gebrauchsanweisung), egal ob bei Versicherungen, Bankprodukten, Medikamenten, Handy oder Auto, nur um ein paar zu nennen, ist für die meisten Menschen nicht „umsetzbar“. Sind Sie Experte auf dem jeweiligen Gebiet, so ist es logisch und transparent. Sind Sie Laie, ist es auch mit der Toleranz zu derartigen Beipackzetteln und Gebrauchsanweisungen schnell vorbei.  Im diesem Fall brauchen Sie einen Menschen dem Sie vertrauen und welcher Ihnen die Sachverhalte logisch und vernünftig erklärt.

Dafür gibt es Experten bei Banken, Versicherungen, Fachanwälte, Ärzte, etc.

Mit andern Worten, wir brauchen immer einen Anderen der uns Sachverhalte, Bedingungen, Kleingedrucktes oder Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel, erklärt. Also eine Person unseres Vertrauens. „Glauben heißt nicht wissen“. Und hier wird das Vertrauen all zu oft missbraucht. Warum wohl haben Banken und Versicherungen einen so schlechten Ruf? Genau, weil Vertrauen und Toleranz in die „Transparenz“ missbraucht wurde.

Vertrauen, Transparenz und Toleranz muss also erarbeitet werden

Und zwar von dem Verkäufer der seine Kunden überzeugen will. Das gilt für Politiker wie für Verkäufer. Vertrauen, Transparenz und Toleranz können nicht per Gesetz, Medien oder Diktat verordnet werden. Alle 3 müssen vor-gelebt und gelebt werden.

DAS Netzwerk Dübbert & Partner steht für Transparenz, Toleranz und Vertrauen und damit für seine Mandanten.