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Das Märchen von der besseren Privaten Krankenversicherung

Geschrieben von Dr. Fiala am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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München im Januar 2015 PM Dr. Johannes Fiala* / Dipl.-Math. Peter A. Schramm. Freigegeben zur Veröffentlichung für DAS NETZWERK Dübbert & Partner

Das Märchen von der besseren Privaten Krankenversicherung (PKV)*

 Vorteile der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die Versicherungsvermittler verschweigen

Ein PKV-Versicherter bekommt seinen Tumor am Hals, einen Sehnerv und die halbe Zunge entfernt. Die nachfolgende Protonentherapie - kostet bis zu mehr als 43 TEUR - mag die PKV nicht bezahlen.

Die Personalabteilung des Arbeitgebers hatte die PKV vermittelt, mit bis zu mehr als 1.000 Euro Monatsprämie.

Die ebenfalls PKV-versicherte Ehefrau bekommt darauf hin eine Depression, aber keine Haushaltshilfe als Unterstützung bei der Aufzucht ihrer noch nicht schulpflichtigen Kinder.

Eine Schwester der Ehefrau ist bestürzt, denn ihre GKV bezahlt nach der Entbindung ohne Weiteres eine Haushaltshilfe, auch die Hebamme zur Hausgeburt, und würde auch bei Strahlentherapie leisten. Die Hausfrau ist prämienfrei in der GKV-Familienversicherung. Auch die Kinder kosten keinen Beitrag.

Schulmedizin oder alternative Heilmethoden

Grundsätzlich sind nur Röntgenstrahlen medizinisch notwendig, es sei denn, sie kämen aus guten Gründen nicht in Frage, so dass es darauf ankommt, wie von Seiten des Arztes argumentiert wird.
Würde es sich um keine Methode der Schulmedizin handeln, wäre es eine sogenannte alternative Heilmethode, dann könnte die gleiche Wirksamkeit verlangt werden, und außerdem die Erstattung auf den Betrag für eine Methode der Schulmedizin herabgesetzt werden, vgl. § 4 (6) MB/KK.

Eine Haushaltshilfe und einige andere Leistungen gibt es in de PKV eigentlich nur im Basistarif - kaum jemand erfährt das, wenn er eine PKV abschließt. Eigentlich müsste aber jeder über den Unterschied zum Basistarif aufgeklärt werden, bzw. bereits über den zur GKV, so dass im Zweifel der Versicherungsvertreter und erst recht der Versicherungsmakler in der Verantwortung stehen.