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Ab Juli 2015, mehr Geld für Rentner

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Rentenerhöhung 2015

Ost und West unterschiedliche Rentenerhöhungen

Für die West-Rentner gibt es 2,1 Prozent mehr, für die Ostrentner 2,5 Prozent. Allerdings steigen, anteilsmäßig, damit auch die Beiträge zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung welche von der Rente abgezogen werden.

Rentenanstieg gekoppelt an die Löhne

Der Wirtschaft geht es gut, die Arbeitslosenzahlen sinken und die Lohnerhöhungen sind ansehnlich. Wenn auch teilweise durch lang anhaltende Streiks „erzwungen“. Das wiederum kommt auch den Rentnern zugute.

Stetig sinkende Renten andererseits

Mit der Agenda 2010 wurde auch beschlossen das Rentenniveau, bis zum Jahr 2030, auf 43 Prozent zu kürzen. Gleichzeitig aber wurde das Renteneintrittalter (reguläre Altersrente) auf 67 Jahre angehoben.

2014 wurde wiederum beschlossen das für Langjährigversicherte, also 45 volle sozialversicherungspflichtig Beitragsjahre, das Renteneintrittsalter – ohne Abschläge – 63 Jahre beträgt.

Für alle Anderen, welche vorzeitig in Rente gehen wollen, wird ein Abschlag von 0,3 Prozent pro Monat weiter Gültigkeit behalten.

Und auch nicht zu vergessen; Brutto-Rente ist nicht gleich Netto-Rente.

Rente nur noch Grundversorgung?

Hier wird auch der sogenannte Mindestlohn von 8,50 Euro wenig  ändern. Dazukommt, das viele Menschen welche arbeitslos werden sofort in das Arbeitslosen Geld II (Hartz IV) fallen. Anders als im Arbeitslosengeld I werden im Arbeitslosengeld II keine Beiträge an die Rentenversicherung abgeführt.

Grundsicherung Rente

Betrachtet man das gesamte Rentenniveau und die jetzigen abhängig beschäftigten Arbeitnehmer, so bleibt für die Zukunft, mit einer „gesicherten Rente, wenig Optimismus übrig.

Siehe auch:

Grundsicherung Rente.
Grundsicherung Hartz IV.
Rente mit 63.
Rente mit 67.