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Erwerbsunfähigkeit, das Gesetz wurde 2001 geändert

Geschrieben von Frank Dietrich am . Veröffentlicht in Finanzen

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Sozialversicherung der Erwerbsminderung

Viele Bürger kennen diese Gesetzesänderung nicht. „Ich bin gesetzlich gegen Berufsunfähigkeit versichert“. Ab dem Jahrgang 1961 wurde aus der alten, gesetzlichen Erwerbsunfähigkeitsversicherung / Berufsunfähigkeitsversicherung, die Erwerbsminderung. Das Minus beträgt rund 3 Prozent zur alten Regelung.

Zum Leben zu wenig..., zum...

Erste Stimmen werden laut zur alten BU-Regelung zurück zu kehren. Das hat seinen Grund. Wer heute versucht einen halbwegs ausreichenden privaten Schutz zur Berufsunfähigkeit zu finden hat einen langen Weg vor sich. Denn eines steht fest. Die Erwerbsminderungsrente ist eine Grundversorgung. Zum Leben reicht sie nicht aus.

Alter, Beruf, Vorerkrankungen

Oft ist es doch so; in jungen Jahren, vor Familiengründung und Karriere, ist die Absicherung nicht unbedingt im Fokus. Jung und gesund (meistens) aber keine Interesse. Später, also im Alter von ca. 30 bis 35 Jahren, tritt die erste Überlegung dazu an. Die ersten Zipperlein oder ein Unfall sind schon mal überstanden. Nicht aber in den Gesundheitsfragen der Versicherer.
Auch der Beruf zählt. Ein Handwerker wird in den Versicherungstarifen, anders „behandelt“ als ein Büroangestellter. Nicht selten ist der private Absicherungswunsch, nach Meinung der Verbraucher, nicht bezahlbar.

Viele „Pseudo-Berufsunfähigkeitsversicherungen“ unterwegs

Eingeschlossen in der Lebensversicherung, mit einer Rentenhöhe von 500 Euro, sind Gang und gäbe. Wie weit helfen Ihnen 500 Euro wenn Sie nicht mehr arbeiten können. Mit anderen Worten, diese Absicherungen sind nichts Ganzes und nichts Halbes. Zudem sollte die Risikoabsicherung nicht mit Sparverträgen gemischt werden. Zahlen Sie die Lebensversicherung nicht weiter, erlischt auch der Berufsunfähigkeitsschutz. Nicht zu verwechseln mit der Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit.

Oma, Opa, Eltern

Mit Eintritt ins Berufsleben, zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum Führerschein, zur Volljährigkeit, etc, wird den Kindern, Enkeln das Leben mit Geschenken oder Geldgaben versüßt. Weder Oma, noch Opa oder die Eltern denken an die Absicherung Ihrer Enkel oder Kinder im Falle einer Berufsunfähigkeit nach. Dabei wäre dieses Geschenk nachhaltig und von wirklichem Nutzen für die Zukunft.

Berufsunfähig zu werden ist keine Frage des Alters

Der Tarifdschungel und das berühmt berüchtigte Kleingedruckte ist die erste Hürde welche zu nehmen ist. Dann die Gesundheitsfragen und die Höhe der Absicherung. Ohne fachliche Hilfe werden Sie hier kaum einen Durchblick erhalten. Zum Beispiel; was ist eine abstrakte Verweisung?
Eine fundamentierte Beratung finden Sie bei den Experten der biometrischen Risiken.

Bedenken Sie immer „wer vorgibt alles zu können und alles zu wissen, kann nichts wirklich richtig“.

Interessante Links

- Deutsche Rentenversicherung Bund

- Dienstunfähigkeitsversorgung

- verminderte Erwerbsfähigkeit

- zweistufige Erwerbsminderungsrente ab 1. Januar 2001